Giangs Rivales Verstricktes Verlangen
Ein Rivales Übernahmegebot löst sich in Elixir-getriebener Ekstase inmitten eifersüchtiger Schatten auf
Giangs flüsternde Reben des unersättlichen Hungers
EPISODE 2
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Die Sonne tauchte tief über die welligen Hügel des Weinbergs unter und warf einen dämmrigen goldenen Schimmer über die Terrasse, wo Giang Ly auf mich wartete. Ich stieg aus meinem Auto, Kies knirschte unter meinen polierten Schuhen, mein Herz pochte ein bisschen stärker, als es für eine einfache Geschäftsverhandlung sollte. Mit 26 war Giang das rätselhafte Herz dieses vietnamesisch geführten Anwesens im Herzen des Napa Valley, ihre hellbraune Haut schimmerte schwach im verblassenden Licht, ihr langes hellbraunes Haar zu einem eleganten tiefen Dutt gezogen, der die anmutige Ovale ihres Gesichts betonte. Ihre dunkelbraunen Augen bargen eine fesselnde Tiefe, die Geheimnisse versprach, so alt wie die Reben, die uns umrankten. Sie trug eine fließende Seidenbluse in tiefem Karmesinrot, die ihren schlanken 5'6"-Körper gerade genug umschmeichelte, um die mittelgroßen Kurven darunter anzudeuten, gepaart mit einem Bleistiftrock, der sich an ihre Hüften schmiegte wie ein Flüstern des Liebhabers. Die Luft war dick vom Duft reifender Trauben und etwas Erdigem, Ursprünglicherem. Ich rückte meine Krawatte zurecht und erinnerte mich, dass es ums Geschäft ging – ein Übernahmeangebot, um den kämpfenden Weinberg ihrer Familie in mein Imperium einzugliedern. Doch als sie sich umdrehte, ihre Lippen zu einem wissenden Lächeln verzogen, spürte ich den ersten Anflug von etwas Gefährlichem. „Marcus Hale“, sagte sie, ihre Stimme eine sanfte Melodie mit Herausforderung durchsetzt, „pünktlich auf die Minute. Sollen wir dein großzügiges Angebot bei einer privaten Verkostung besprechen?“ Die Terrasse blickte auf endlose Reihen von Reben hinaus, Steinbalustraden mit Efeu behängt, ein Tisch gedeckt mit Kristallgläsern und einer einzigen Flasche – dem Elixir, dem legendären Reserve-Wein ihrer Familie. Spannung summte zwischen uns wie das ferne Summen von Bienen unter den Blumen. Ich nickte, von ihrer magnetischen Anziehungskraft vorwärtsgezogen, und fragte mich, ob das Verhandlung oder Verführung von Anfang an war. Ihre Augen hielten meine fixiert, unblinkend, als könnte sie...


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