Monikas Obstgarten-Hingabe-Verführung
Im schattigen Obstgarten wurde ihr Tanz zu unserem verbotenen Rhythmus.
Monikas verbotene Wirbel im Fest-Schatten
EPISODE 3
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Die Lichter des Festivals flackerten in der Ferne und warfen einen warmen, pulsierenden Schein, der die dichte Baumkrone des Obstgartens kaum durchdrang, doch hier in der Umarmung des Obstgartens hielten die Schatten ihre eigenen Geheimnisse, tief und einladend, die sich um mich schlangen wie das geflüsterte Versprechen einer Geliebten. Die Luft war schwer vom erdlustigen Duft überreifer Äpfel, ihr süßer Verfall mischte sich mit dem schwachen Rauch der Lagerfeuer, und jedes Rascheln der Blätter in der sanften Nachtbrise jagte meinen Puls in die Höhe, steigerte die Vorfreude, die seit den ersten Tönen der Volksfiedeln in mir aufgebaut hatte. Ich wartete zwischen den uralten Apfelbäumen, deren knorrige Äste sich wie alte Wächter wanden, das Herz pochte mit der Erinnerung an Monikas Auftritt auf der Bühne – ihr schlanker Körper, der sich den Volksrhythmen hingab, jede fließende Bewegung ein hypnotischer Zauber, ihr kastanienbraunes Haar fing das Feuerscheinlicht ein wie Herbstflammen, wild und ungezähmt, umrahmte ihr Gesicht mit einem Heiligenschein feuriger Leidenschaft, der mir noch jetzt den Atem raubte. Ich konnte noch die Jubelrufe der Menge in meinem Kopf widerhallen hören, doch es waren ihre Augen, diese stechend grünen Tiefen, die sich über die Menge hinweg in meine gebohrt hatten, eine geheime Einladung inmitten des Trubels. Sie schlüpfte nach ihrem Auftritt davon, ihr bestickter Rock wirbelte um ihre Beine, während sie mit der angeborenen Anmut einer Tänzerin ging, ihre grünen Augen suchten die Dunkelheit ab, bis sie mich fanden, leuchteten auf mit einem Funken der Erkenntnis und etwas Tieferem, Ursprünglicherem. Dieses Lächeln, süß und wissend, bog ihre vollen Lippen, enthüllte das Grübchen in ihrer Wange, das mich immer entwaffnete, versprach, dass die Nacht gerade erst begann, dass die Bühne nur die Ouvertüre zu dieser privaten Symphonie war. Meine Gedanken rasten mit Bildern ihres Körpers, eng an meinen gepresst, der Wärme ihrer Haut, dem...


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