Ingrids Hütten-Ergebung
Im Feuerschein flüsterte ihre Ergebung Versprechen wilder Leidenschaft.
Flüstern der Hingabe in Uppsalas Umarmung
EPISODE 3
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Der Regen prasselte auf den Wald ein, als hätte er eine Rechnung offen, verwandelte den schmalen Pfad in einen schlammigen Fluss, jeder Tropfen hämmerte gegen die Windschutzscheibe mit unerbittlicher Wut, die das Brummen meines Truck-Motors übertönte. Die Scheibenwischer peitschten hin und her in nutzlosem Protest, verschmierten die Welt zu einem wasserigen Brei, während der Duft von nasser Erde und Kiefer durch die Lüftungsschlitze sickerte, dick und ursprünglich. Ich lenkte meinen Truck bis zur Hütte, gerade als Ingrid aus dem Platzregen stolperte, ihr langer französischer Zopf klebte an ihrer Schulter wie ein dunkellila Seil, schwer von Feuchtigkeit, diese helle blasse Haut gerötet von der Kälte, leuchtete fast ätherisch gegen das graue Grau des Sturms. Sie war bis auf die Haut durchnässt, ihr dünner Pullover schmiegte sich gerade genug, um die langen schlanken Linien darunter anzudeuten, der Stoff an Stellen durchsichtig, schmiegte sich an die subtilen Kurven ihrer Schultern und die sanfte Wölbung ihrer Brüste, aber es waren ihre eisblauen Augen, die mich am härtesten trafen – weit aufgerissen, vertrauensvoll, ein bisschen wild, durchdrangen die Regenschleier wie Leuchtfeuer, die mich nach Hause riefen. „Erik, Gott sei Dank“, keuchte sie, Zähne klappernd, während sie zum Vordach rannte, ihre Stiefel platschten durch Pfützen, die den chaotischen Himmel widerspiegelten. Ich konnte das Rauschen in meiner Brust nicht aufhalten, einen donnernden Schub von Schutzinstinkt und etwas Tieferem, Verbotenem, das meinen Puls beschleunigte, als ich ihre geschmeidige Gestalt zur Unterkunft eilen sah. Wir kannten uns seit Monaten über gemeinsame Freunde, hatten Blicke bei Partys getauscht, ausgiebige Gespräche geführt, die auf Funken hindeuteten, die keiner von uns entfacht hatte, aber heute Nacht, hier in meinem Rückzugsort am Waldrand Schutz suchend, fühlte es sich an wie das Überschreiten einer unsichtbaren Grenze, der Sturm riss die Vorspiegelungen weg und ließ uns roh, entblößt zurück. Mein Kopf raste mit Möglichkeiten –...


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