Hanas gefesselte Ekstase im Palazzo
Seidene Fesseln wecken ihre verborgenen Gelüste im schattigen Stein.
Hanas Venezianische Maskerade der Schattenextase
EPISODE 3
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Die Gondel von unserer letzten Hingabe verblasste zur Erinnerung, doch heute Nacht, in meinem uralten venezianischen Palazzo, würde Hana Nakamura sich wirklich ergeben. Ihr sprudelndes Lachen hallte wider, als sie die Schwelle überschritt, die Augen weit aufgerissen vor der schattigen Pracht. „Lorenzo, welche teuflischen Genüsse warten hier?“, neckte sie, ohne zu ahnen, wie meine Seilfesseln und Befehle ihre verspielte Fassade in zitternde Ekstase auflösen würden. Ich stand in der großen Eingangshalle meines Familienpalazzos, die Luft schwer vom Duft uralten Steins und flackernder Bienenwachskerzen. Hana kam kurz nach Mitternacht an, ihr zierlicher Körper in ein rotes Seidenkleid gehüllt, das ihre schlanken Kurven wie ein Liebessflüstern umschmeichelte. Ihre honigbraunen Wellen wippten, als sie kicherte und sich drehte, um die Gewölbedecken mit verblassten Fresken von maskierten Revelern zu bewundern. „Lorenzo, dieser Ort ist wie ein Traum aus Casanovas Tagebuch!“, rief sie aus, ihre dunkelbraunen Augen funkelnd vor dieser ansteckenden Verspieltheit, die mich zuerst zu ihr hingezogen hatte. Ich nahm ihre Hand, spürte die zarte Wärme ihrer hellen Porzellanhaut, und führte sie tiefer in das Labyrinth der Gänge. „Heute Nacht, mia piccola, steigen wir hinab, wo Träume zu Befehlen werden“, murmelte ich mit tiefer, befehlender Stimme. Sie biss sich auf die Lippe, ihr rundes Gesicht rötete sich leicht, doch ihre sprudelnde Art platzte heraus. „Versprechen, Versprechen. Zeig mir deine Geheimnisse, Signore Vitale.“ Wir passierten Gobelins, die alte venezianische Ausschweifungen zeigten, die Spannung wuchs mit jedem Schritt. Mein Herz raste bei dem Gedanken, sie zu binden, diese süße Schale zu knacken und die rohe Begierde darunter zu enthüllen. Als wir die schwere Eichen Tür zum Kerker erreichten, hielt ich inne und strich mit einem Finger über ihre Kieferlinie. „Sobald wir eintreten, gibst du die Kontrolle ab. Sag ‚Ja, Meister‘, wenn du bereit bist.“ Ihr Atem stockte, doch sie nickte eifrig und flüsterte: „Ja, Meister.“ Ich...


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