Hanas Geflüster der Versuchung im Maskenball
Hinter der Maske zünden ihre Flüstern verbotene Flammen
Hanas Venezianische Maskerade der Schattenextase
EPISODE 1
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Im wirbelnden Prunk des Venedigs Maskenballs kreuzten sich unsere Blicke – sie eine zierliche Erscheinung in karmesinroter Seide, ihre Maske neckte Geheimnisse. Hana Nakamura, das Maskottchen des Festivals, glitt wie flüssiges Feuer durch die Menge. Unsere Blicke verflochten sich, versprachen eine Jagd, die jede Hemmung abstreifen würde. Ein Alkoven, ein Fremder, endlose Versuchung. Würde sie sich der anonymen Hitze hingeben? Der große Ballsaal des Palazzo Ducale pulsierte im Rhythmus der venezianischen Elite, Kronleuchter tropften Kristalllicht über ein Meer aus Masken und Kleidern. Ich, Lorenzo Vitale, Erbe alten venezianischen Geldes, rückte meine schwarze Samt-Dominomaske zurecht und scannte die Menge nach Ablenkung inmitten des Filmfestival-Wahnsinns. Da sah ich sie – Hana Nakamura, die 21-jährige koreanisch-japanische Sensation, deren zierlicher Körper und sprudelnde Energie die roten Teppiche die ganze Woche erhellt hatten. Ihre honigbraunen weichen Wellen rahmten ein rundes Gesicht, gerötet vor Aufregung, dunkle braune Augen funkelten hinter einer aufwendigen Goldfiligran-Maske. Sie trug ein karmesinrotes Couture-Kleid, das ihren 1,60 m zierlich schlanken Körper umschmeichelte, der Stoff schimmerte wie Blut im Mondlicht und betonte ihre schmale Taille und bescheidenen 75B-Kurven. Sie lachte mit einer Gruppe von Regisseuren, ihre verspielte Stimme schnitt durch das Murmeln von Italienisch und Englisch. Süß, sprudelnd, absolut magnetisch. Unsere Augen trafen sich quer durch den Raum. Ihre weiteten sich leicht, ein flirtender Funke entzündete sich. Ich spürte es sofort – ein Sog, anonym doch elektrisch. Sie neigte den Kopf, Lippen bogen sich zu einem neckenden Lächeln, dann drehte sie sich um und webte in die Menge der maskierten Feiernden. War das eine Einladung? Mein Puls beschleunigte sich. Ich folgte ihr, Herz pochte vor dem Thrill des Unbekannten. Die Jagd begann subtil. Sie blickte zurück, ihre helle Porzellanhaut leuchtete, ihr Pferdeschwanz aus weichen Wellen hüpfte, als sie einer Gruppe von Harlekin-Gästen auswich. Ich spiegelte ihren Pfad, glitt vorbei an federgeschmückten Aristokraten, die...


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