Emilys Unterwerfung des Captains
Emily übernimmt die Kontrolle im Captain-Zelt und entblößt seine verborgene Unterwerfung
Emilys feurige Anmut entfacht verbotene Flammen
EPISODE 5
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Die Luft in meinem Captain-Zelt war schwer vom Geruch nach feuchtem Leinen und Kiefern aus den umliegenden Wäldern des Trainingslagers. Das Laternenlicht flackerte über den rauen Holztisch, der mit Karten und Befehlen übersät war, und warf lange Schatten, die wie Gespenster an den Wänden tanzten. Es war weit nach Mitternacht während dieser mörderischen Nachtübung, der Art, die jeden Soldaten an seine Grenzen brachte, aber heute Nacht kreisten meine Gedanken nicht um Strategie oder Drills. Nein, sie galten ihr – Emily Taylor, der 25-jährigen Rekrutin, deren anmutige Haltung seit ihrem Eintritt in die Einheit Köpfe drehte. Britisch durch und durch, mit diesem honigblonden welligen langen Haar, das tagsüber oft praktisch zu einem Pferdeschwanz gebunden war, aber jetzt, als sie ungeladen vor mir stand, rahmten ein paar Strähnen ihr ovales Gesicht und fingen das Licht wie goldene Fäden ein. Ich saß am Rand meiner Pritsche, noch in meiner Felduniform, das Gewicht des Kommandos lastete auf meinen Schultern. Emilys haselnussbraune Augen fixierten meine, ihre blasse Haut leuchtete ätherisch im schwachen Licht, ihr athletisch schlanker Körper mit 1,68 m strahlte eine stille Selbstsicherheit aus, die ihrem Rang widersprach. Sie trug die Standard-Lagerkleidung – ein enges olivgrünes Tanktop, das ihre mittelgroßen Brüste umschmeichelte, und Cargoshorts, die ihre trainierten Beine betonten – aber heute Nacht war etwas anders. Eine Trotzhaltung in ihrer Pose, Schultern zurückgenommen, Kinn erhoben. Ich hatte sie bei den Drills bemerkt, wie sie mit müheloser Anmut bewegte, selbst die Veteranen überholte. Geflüster unter den Truppen nannte sie „die Model-Rekrutin“, aber ich spürte Tiefen unter dieser gefassten Fassade. „Das Lager schläft, Captain Hale“, sagte sie, ihre Stimme weich, aber befehlend, als sie ohne Erlaubnis hereinschlüpfte und den Zelteingang hinter sich zuzog. Mein Herz pochte schneller. Was war das? Eine Beschwerde? Ein Geständnis? Die Spannung zwischen uns baute sich seit Wochen auf – gestohlene Blicke...


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