Emilys Urgewaltige Wander-Verstrickung
Adrenalin-geladene Jagd entfesselt rohe Leidenschaft an uralten Eichen
Emilys Souveräne Rallye in Rasende Ekstasen
EPISODE 3
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Die Cotswolds breiteten sich vor uns aus wie ein lebendiges Gewebe aus smaragdgrünen Hügeln und honigfarbenen Dörfern, die Luft knackig mit dem Duft von wilder Heide und feuchter Erde nach dem Regen letzte Nacht. Ich, Lord Edmund Worth, hatte Emily Taylor überredet, mich auf diesem abgeschiedenen Wanderweg zu begleiten, fernab der neugierigen Blicke der Gesellschaft. Sie ging vor mir her mit ihrer anmutigen Haltung, ihr athletisch schlanker Körper schnitt durch den nebelverhangenen Pfad wie eine Vision aus einem Präraphaeliten-Gemälde. Mit 25, diese britische Schönheit mit ihrem honigblonden welligen langen Haar, das sanft schwankte, haselnussbraunen Augen, die vor Schelmerei funkelten, blasser Haut, die unter dem gefilterten Sonnenlicht durch uralte Eichen glühte, war ein Rätsel in Eleganz gehüllt. Ihr ovales Gesicht trug einen gelassenen Ausdruck, aber ich spürte das Feuer darunter. Wir hatten meinen Range Rover am Wanderweg-Anfang geparkt nach einem spielerischen Twist – ich hatte eine Geschichte gesponnen, sie sei eine gestrandete Autofahrerin, die ich auf diesen Nebenstraßen gerettet hätte, ihr Auto in einem fiktiven Sturm kaputt. Sie spielte perfekt mit, ihr mittelgroßes Dekolleté hob und senkte sich mit Lachen, als sie ihre „Notlage“ schilderte. Nun, als wir den gewundenen Pfad hinaufstiegen, flankiert von knorrigen Eichen, die seit Jahrhunderten standen, sah ich ihrer 5'6"-Figur zu, wie sie das unebene Gelände in eng anliegenden Wanderleggings meisterte, die ihre schmale Taille und straffen Beine umschmiegten, eine leichte Jacke gerade genug offen, um die Kurve ihres athletisch schlanken Körpers zu teasen. Die Abgeschiedenheit war berauschend; keine anderen Seelen für Meilen, nur das Flüstern des Windes durch Blätter und unsere gemeinsamen Atemzüge. Emily hielt an einem Aussichtspunkt inne, drehte sich zu mir um mit einem Lächeln, das etwas Ursprüngliches weckte. „Edmund, das fühlt sich an wie Flucht in eine andere Welt“, sagte sie, ihre Stimme hell, aber mit etwas Tieferem durchzogen. Ich holte auf, mein...


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