Daos Rückzugsort der verflochtenen Begierden
In den nebligen Highlands webt Dao ihre tiefsten Fantasien zu einer Symphonie geteilter Ekstase.
Daos glutglühende Seiten entfesselter Romanzen
EPISODE 5
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Der Nebel klammerte sich an die rauen schottischen Highlands wie der Atem einer Geliebten und hüllte das isolierte Herrenhaus in einen Schleier der Geheimhaltung. Ich, Marcus Hale, stieg aus dem Taxi, meine Stiefel knirschten auf dem Kiesweg, während die alte Steinfront vor mir aufragte. Highland Writers' Retreat – Elena Voss' Geisteskind, ein Refugium für Schreiberlinge, die rohe Inspiration inmitten wilder Moore suchten. Doch als ich meinen Koffer die abgenutzten Stufen hinaufschleppte, war es nicht das Versprechen literarischer Durchbrüche, das meinen Puls beschleunigte. Es war sie. Dao Mongkol. Sie stand neben der großen Eichen Tür, umrahmt vom verblassenden Zwielicht, ihr langes welliges brünettes Haar fiel wie dunkle Seide über ihre warm gebräunten Schultern. Mit 25 verkörperte diese thailändische Schönheit traumhafte Romantik, ihr ovales Gesicht weich und doch rätselhaft, dunkle braune Augen bargen Geheimnisse tiefer als die Lochs unten. Elena, unsere kühne Gastgeberin mit ihrer scharfen deutschen Effizienz und sinnlichen Untertönen, begrüßte mich mit einem wissenden Lächeln. »Marcus, Liebling, du kommst genau rechtzeitig. Dao webt Geschichten, die... Zusammenarbeit fordern.« Dao drehte sich um, ihr schlanker 1,68 m großer Körper in einem eng anliegenden smaragdgrünen Pullover, der ihre mittelgroßen Titten und schmale Taille umschmeichelte, kombiniert mit Jeans, die ihre athletisch schlanken Beine nachzeichneten. Ihr Lächeln war zögernd, romantisch, wie eine Dichterin, die Verse unter Sternenlicht rezitiert. Wir reichten uns die Hände, ihre Berührung verweilte, elektrisch in der kalten Luft. Drinnen hauchte das Herrenhaus Geschichte aus – polierte Holzvertäfelungen, prasselnde Kamine, Bibliotheken voller ledergebundener Wälzer. Schreiberlinge schlichen umher: Lila Chen, die intensive chinesische Romanautorin mit raubtierhaftem Blick; Ronan, der grübelnde irische Poet, der Schatten als Muse beanspruchte. Doch Dao zog mich an, ihr Journal wie ein Talisman umklammert, Seiten quellend vor unausgesprochenen Begierden. An jenem Abend, bei Whisky vor dem Feuer, inszenierte Elena die Unterströmungen. »Dao dirigiert ihre erste Gruppenszene heute Nacht«, murmelte sie,...


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