Sophias Leinwand heißer Striche
Wo geschickte Hände die tiefsten Begierden des Künstlers wecken
Sophias Samtweiche Berührung verborgener Sehnsüchte
EPISODE 3
Weitere Geschichten in dieser Serie


Im schwachen Glanz des Ateliers im Spa glitten Sophias selbstbewusste Hände über meine verspannten Muskeln, ihre warme olivfarbene Haut streifte meine. Als schwermütiger Maler hatte ich meine Verletzlichkeiten hinter Leinwänden versteckt, doch ihre Berührung zündete etwas Rohes an. Spannung baute sich auf, Atemzüge wurden schneller – was als Therapie begann, verschwamm zu verbotener Kunst, Striche wurden heiß, Körper verschmolzen in des leidenschaftlichen Meisterwerks. Ich betrat die Ateliersuite des Spas, die Luft schwer vom Duft von Amberöl und frischer Farbe. Leinwände lehnten an den Wänden, halbfertige Striche fingen rohe Emotionen ein – ganz wie das Chaos, das in mir brodelte. Ryan war weg, aber deswegen hatte ich die Massage nicht gebucht. Sophia Ramirez, die Masseurin mit dem Ruf, Stress zum Schmelzen zu bringen, begrüßte mich mit ihrem warmen, selbstbewussten Lächeln. Ihre lateinamerikanischen Züge leuchteten unter dem weichen, diffusen Licht von Oberlichtern, die Studiobeleuchtung imitierten, ihr schwarzes, leicht welliges mittellanges Haar war zu einem praktischen Pferdeschwanz zurückgebunden. „Marco Ruiz, oder? Der Maler, von dem alle reden“, sagte sie, ihre braunen Augen funkelten vor echtem Interesse. Ihre Stimme war freundlich, durchzogen von diesem lockeren Charme, der Kunden entspannte. Mit 5'5" und schlanker Figur bewegte sie sich mit anmutiger Effizienz, ihr weißes Spa-Outfit schmiegte sich gerade genug an ihre 34B-Kurven, um auf die Frau unter der professionellen Fassade hinzuweisen. Ich nickte, zog mich bis auf ein Handtuch aus, wie angewiesen, und legte mich bäuchlings auf den gepolsterten Tisch, der in knisternde Laken gehüllt war. Meine Muskeln schmerzten von Nächten, die ich über Staffeleien gebeugt verbracht hatte, grübelnd über unfertige Werke. „Ja, das bin ich. War eine harte Woche“, murmelte ich, mein spanischer Akzent verdickte sich vor Erschöpfung. Ihre Hände, warm und eingeölt, drückten zuerst in meine Schultern. Fest, doch zart. Sie arbeitete in rhythmischen Kreisen, knetete Knoten, von denen ich nichts gewusst hatte. „Du...


Premium-Inhalt freischalten
Um die vollständige Geschichte zu lesen, erhalten Sie Zugang zu allen Geschichten, Videos und Fotos dieses Models.
Inhalt kann gekürzt sein. Vollversion mit Abo verfügbar.





