Sophias Mitternachtsöl-Verlockung
Brennende Begierden entzünden sich unter den mondbeschienenen Wellen, wo verbotene Berührungen die Schuld ertränken.
Sophias Samtweiche Berührung verborgener Sehnsüchte
EPISODE 2
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Die Uhr schlug Mitternacht, als Sophia Ramirez in meine Suite mit Meerblick trat, ihre olivfarbene Haut unter den sanften Hotel-Lichtern glühend. In einem engen schwarzen Kleid, das ihren schlanken Körper umschmeichelte, fixierte sie mich, Ryan Keller, ihren Stammkunden. Die Luft verdichtete sich mit unausgesprochener Gier; diese „private Session“ war kein Massieren. Wellen krachten draußen, spiegelten den Sturm wider, der zwischen uns aufkam. Würde sie der Verlockung nachgeben, oder würde Schuld sie zurückziehen? Ich konnte nicht glauben, dass sie wirklich gekommen war. Sophia Ramirez, die 24-jährige Latina-Masseurin mit diesem warmen, selbstsicheren Lächeln, spukte mir im Kopf herum, seit unserer letzten „Session“ in meinem Malibu-Strandhotel. Es war nach Mitternacht, die Ozeanwellen pochten rhythmisch gegen den Strand, sichtbar durch die bodentiefen Fenster meiner Suite. Der Raum war schwach beleuchtet von Umgebungsleuchten, die goldene Töne auf das Kingsize-Bett warfen, bezogen mit weißen Laken, eine Flasche gekühlter Champagner schwitzte auf dem Nachttisch. Sie kam in einem engen schwarzen Kleid an, das ihren schlanken 1,65 m großen Körper betonte, ihr mittellanges, leicht welliges schwarzes Haar rahmte ihr Gesicht perfekt ein. Ihre braunen Augen funkelten mit einer Mischung aus Freundlichkeit und etwas Tieferem – Zögern? Verlangen? „Ryan, du hast mich echt aus dem Schlaf gerissen“, neckte sie mit samtenen Stimme, trat aus ihren High Heels und tappte über den flauschigen Teppich. Ich stand vom Sessel auf, Herz rasend, trug nur lockere Leinenhosen und ein offenes Hemd, die salzige Meeresluft mischte sich mit ihrem subtilen Jasminparfüm. Wir hatten das schon mal umkreist – professionelle Grenzen verschwammen in geladenen Blicken während Massagen. Heute Nacht sagte ihre SMS „private Session“, und da war sie. „Ich konnte nicht aufhören, an dich zu denken“, gab ich zu, trat näher, die Spannung elektrisch. Sie biss sich auf die Lippe, ihr selbstsicheres Wärme strahlte durch, als sie ihre Massageöle auf den Tisch stellte. „Das...


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