Isabellas erpresste Unterwerfung

Gefangen in Schatten, ihre Unschuld ergibt sich verbotener Ekstase

I

Isabellas Karmesinrotes Erwachen

EPISODE 5

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Ich lehnte mich gegen die raue Ziegelwand meines Loft-Studios, die Luft dick vom Geruch von Ölfarben und Terpentin, Leinwände stapelten sich planlos wie vergessene Träume. Das spätnachmittägliche Licht fiel durch die hohen, schmutzigen Fenster dieser umgebauten Lagerhalle in East London und warf lange Schatten über die narbenübersäten Holzböden. Mein Herz hämmerte vor Vorfreude, als ich den zögerlichen Klopfton an der schweren Metalltür hörte. Isabella Wilson, die schüchterne kleine Naive, deren Gemälde mir die Show stahlen, war da. Mit 26, ihrer hellen britischen Haut und ihrer schlanken 1,68 m großen Figur verkörperte sie diese zarte Unschuld, die Sammler verrückt machte. Ihr dunkelbraunes, leicht welliges langes Haar würde wie eine verbotene Einladung herabfallen, haselnussbraune Augen weit aufgerissen mit welcher Mischung aus Angst und Trotz sie auch trug. Ich öffnete die Tür, und da war sie, in einen einfachen schwarzen Mantel gegen die Kälte gehüllt, ihr ovales Gesicht blass, Lippen zu einer schmalen Linie gepresst. Sie klammerte sich an ihre Tasche wie an einen Schild, mittelgroße Brüste hoben und senkten sich mit schnellen Atemzügen. „Victor“, sagte sie leise, ihre Stimme zitterte mit diesem poshen britischen Akzent. Ich grinste, trat zur Seite, um sie reinzulassen, meine Augen rasten über ihren Körper, stellten mir vor, wie ich diese Schichten abstreifte, um die schlanken Kurven darunter zu enthüllen. Das ging nicht nur um Kunst-Rivalität; ich hatte sie mit diesem Idioten Marcus erwischt, Fotos, die ihren makellosen Ruf ruinieren konnten, ihre Liebhaber enttarnt. Sie dachte, sie kennt Verzweiflung, aber sie ahnte nichts von den dunklen Lüsten, die ich plante. „Komm rein, Isabella. Wir haben ein Abkommen zu besiegeln.“ Ihr Zögern fachte meinen Hunger an, das dämmrige Licht des Studios versprach Geheimnisse, als ich die Tür hinter ihr schloss, das Klicken hallte wie ein Schloss auf ihr Schicksal wider. Die Spannung hing schwer in der Luft, ihre Unschuld...

Isabellas erpresste Unterwerfung
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Isabellas Karmesinrotes Erwachen

Isabella Wilson

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