Irenes geflüstertes Necken
Ein gestohlener Blick im Café entzündet ein Feuer aus geflüsterten Versprechen und versteckten Berührungen.
Irenes geflüsterte Risiken im Pariser Zwielicht
EPISODE 2
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Ich beobachtete sie von der anderen Seite des vollen Cafés aus, wie Irene Delacroix sich durch die Menge bewegte wie ein Geheimnis, das darauf wartete, enthüllt zu werden. Ihre dunkelbraunen Haare, auf coole Weise zerzaust schick gestylt, fielen lang über ihre Schultern und fingen das sanfte Nachmittagslicht ein, das durch die hohen Fenster fiel. Sie war 25, die Verkörperung französischer Eleganz, mit heller olivfarbener Haut, die warm glühte, und haselnussbraunen Augen, die tausend unausgesprochene Einladungen zu bergen schienen. Schlank und aufrecht mit 1,68 m, ihr mittelgroßer Busen erahnt unter einer eng anliegenden Seidenbluse, hielt sie am Tresen inne, ihre Finger strichen über den kleinen Zettel, den ich vorher dort hingelegt hatte. Ein Lächeln zupfte an ihren Lippen, als sie ihn las – meine Worte, einfach doch kühn: „Deine Präsenz verfolgt mich. Komm zu mir?“ Das Café summte um uns herum, klirrende Tassen und gemurmelte Gespräche bildeten eine Symphonie des Alltagslebens, aber in diesem Moment verblasste alles. Sie drehte sich um, ihr Blick fand meinen quer durch den Raum, und etwas Elektrisierendes ging zwischen uns über. Ich spürte es in meiner Brust, ein Ziehen, das seit unserem letzten Treffen gewachsen war. Sie kam auf mich zu, Hüften schwingend gerade genug, um meinen Blick zu ziehen, ihr eleganter Rock schmiegte sich an ihre schlanke Figur. Das war kein gewöhnlicher Nachmittag. Irene war zurückgekehrt, und mit ihr kam das Versprechen von Flüstern, die zu etwas weit Gefährlicherem werden würden. Das Café lebte im Rhythmus von Paris an einem faulen Nachmittag – Kellner wichen zwischen Tischen mit Croissants und dampfenden Espressos hindurch, Lachen perlte aus Gruppen von Freunden, der reiche Duft von gerösteten Kaffeebohnen hing schwer in der Luft. Ich saß in unserer üblichen Ecknische, halb verborgen hinter einem Samtvorhang, der gerade genug Privatsphäre bot, um verschwörerisch zu wirken. Irene glitt auf den Sitz...


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