Irenes Jubelrufe entfachen Trainers eifersüchtiges Feuer
Im Spiegelblick zünden ihre Jubelrufe ein besitzergreifendes Inferno.
Trainers brennender Blick verschlingt Irenes Saltos
EPISODE 5
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Das späte Abendlicht sickerte durch die halb zugezogenen Jalousien meines Büros und warf lange Schatten über den polierten Boden, während ich zusah, wie Irene Kwon mit dieser ansteckenden Energie ins Zimmer hüpfte, die meinen Puls immer zum Rasen brachte. Ihr Cheerleader-Outfit schmiegte sich an jede Kurve ihres athletischen Körpers, als wäre es für die Sünde gemacht, der Stoff spannte sich straff über ihre trainierten Schultern und tauchte tief genug ein, um die glatte helle Haut darunter anzudeuten, während der kurze Plisseerock bei jedem federnden Schritt gerade hoch genug hochrutschte, um einen Blick auf ihre kräftigen Oberschenkel zu gewähren. Der schwache Duft ihres Vanille-Bodysprays mischte sich mit dem frischen Schweiß vom Training und drang in meine Sinne ein, rührte die Hitze tief in meinem Bauch auf. Diese dunkelbraunen Augen funkelten mit ihrer üblichen verspielten Energie, hielten meinen Blick mit einem wissenden Glitzern fest, das mir den Atem raubte, ihr kastanienbraunes Haar zu einem halben Zopf mit Schleife gebunden, der bei jedem Schritt schwankte und ihre Nacken berührte, als würde er meine Finger dazu einladen, ihn zu lösen. „Coach, du wolltest einen privaten Cheer?“, fragte sie, die Stimme hell, aber mit etwas Kühnem durchsetzt, einem rauen Unterton, der mir einen Schauer über den Rücken jagte, ihre vollen Lippen bogen sich zu einem schelmischen Lächeln, während sie den Kopf neigte, Pompons locker in einer Hand. Die verspiegelten Wände dieses erweiterten Trainingsraums spiegelten sie aus jedem Winkel wider, vermehrten die Versuchung zu einem endlosen Aufmarsch ihrer geschmeidigen Gestalt – Seitenprofile betonten die Einbuchtung ihrer Taille, Frontansichten erfassten das subtile Wippen ihrer mittelgroßen Brüste, Rückansichten neckten mit dem Saum des Rocks, der höher rutschte. Ich spürte, wie meine Hände an den Seiten sich verkrampften, das Leder meines Schreibtischstuhls knarrte leise unter meinem sich bewegenden Gewicht, während Eifersucht die ganze Woche in mir geschwelt hatte –...


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