Daos Erstes Probieren der verbotenen Tinte
Weinbefleckte Lippen und geflüsterte Verse entzünden das verborgene Feuer einer schlanken Muse
Daos glutglühende Seiten entfesselter Romanzen
EPISODE 1
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Dao Mongkol starrte auf die E-Mail auf ihrem Laptop-Bildschirm, ihre dunkelbraunen Augen weiteten sich im schwachen Licht ihrer chaotischen Edinburgh-Wohnung. Die 25-jährige Thailänderin, mit ihrem langen welligen brünetten Haar, das locker über ihre Schultern fiel, spürte ein Schaudern über ihre warme gebräunte Haut laufen. Die Nachricht von Elena Voss, ihrer strengen Verlegerin, war ein Ultimatum: „Erhebe dein Manuskript auf etwas Rohes, Sinnliches, Verbotenes – oder unser Vertrag endet. Komm morgen bei Dämmerung ins Büro. Komm vorbereitet, um die Tinte des Verlangens zu kosten.“ Daos ovales Gesicht rötete sich, ihr schlanker 5'6"-Körper sank in den abgenutzten Sessel, umgeben von Stapeln halb gelesener Bücher und bekritzelten Notizbüchern. Träumerisch und romantisch von Natur aus hatte sie ihr Herz in poetische Geschichten ungehinderter Liebe gegossen, doch Elena verlangte mehr – Erotik, die brannte, Worte, die verführen wie der Atem eines Liebhabers. Ihr Geist raste mit Bildern: verbotene Berührungen, Körper, die sich in Schatten verschlangen. Dao war immer die Beobachterin gewesen, die Fantasien aus der Ferne webte, ihre mittelgroßen Brüste hoben und senkten sich mit ängstlichen Atemzügen unter ihrer einfachen weißen Bluse und engen Jeans. Edinburhs nebliger Abend drückte gegen das Fenster, spiegelte den Nebel in ihren Gedanken. War das eine Chance, aus ihrer zaghaften Hülle auszubrechen, oder ein Sprung in Tiefen, für die sie nicht bereit war? Sie strich mit einem Finger über ihr Notizbuch, wo private Geständnisse lauerten – Träume von weichen Kurven und drängenden Flüstern, die sie nie ausgesprochen hatte. Elena Voss, die rätselhafte deutsch-schottische Verlegerin mit Ruf, skandalöse Talente aufzuspüren, hielt Daos Zukunft in ihren eleganten Händen. Als die Nacht tiefer wurde, stand Dao auf, ihr athletisch schlanker Körper bewegte sich mit anmutigem Zögern. Sie stellte sich das prächtige Büro vor: poliertes Mahagoni, Bücherregale bis zur Decke, Panoramablick auf die stadtbeleuchtete Burg. Die Machtdynamik erregte und ängstigte sie – Chefin und...


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