Saanvis Umkleideraum-Rivalität entflammt
Der bittere Stich der Niederlage schmilzt in sengender, schweißnasser Begierde.
Saanvis Zarte Aufschläge der Rebellischen Lust
EPISODE 2
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Die Luft in Bangalores schwülen Profi-Tennis-Arena hing schwer vom Duft der Gummibahnen und der Anstrengung, das Gebrüll der Menge verebbte zu einem fernen Summen, als Saanvi Rao vom Platz trottete. Mit 20 hatte die zarte indische Wunderkind jeden Tropfen ihrer ehrgeizigen Seele in dieses, ihr erstes großes Turniermatch gegen Elena Kuznetsova, die turmhafte russische Powerfrau, gesteckt. Saanvis langes, welliges, dunkelbraunes Haar klebte feucht an ihrer hellen Haut, ihre haselnussbraunen Augen blitzten mit ungelöschtem Feuer trotz der knappen Niederlage – 6:4, 7:5. Ihr ovales Gesicht, sonst gefasst, verzerrte sich vor Frustration, die Lippen fest zusammengepresst über dem Stich der Niederlage. Sie war 1,68 m pure, zarte Athletik, mittelgroße Titten hoben und senkten sich unter ihrem schweißdurchtränkten weißen Tanktop und dem kurzen Plisseeröckchen, schmale Taille glänzte. Elena mit ihren scharfen Zügen, dem platinblonden Pferdeschwanz und dem muskulösen 1,78-m-Rahmen hatte mit rücksichtsloser Präzision dominiert, ihre blauen Augen kalt wie sibirischer Stahl. Doch nun, in den hallenden Umkleidetunneln, braute sich der echte Kampf zusammen. Dampf aus den Duschen kräuselte sich wie Rauchsäulen eines bevorstehenden Sturms, Fliesen glitschig unter den Füßen, Spinde klapperten zu wie Urteile. Saanvi knallte ihre Schlägertasche hin, Herz pochte nicht nur vom Match, sondern von der elektrischen Unterströmung, die sie das ganze Spiel gespürt hatte – Elenas verweilende Blicke, die Art, wie ihre Körper sich am Netz berührten. Ehrgeiz trieb Saanvi an, doch diese Rivalität pulsierte tiefer, durchtränkt von etwas Primalem, Ungesagtem. Sie zog ihr Armband ab, Finger zitterten leicht, ahnungslos, dass Elena ihren Schritten folgte, Handtuch tief auf den Hüften, ihr eigener Sport-BH transparent an den vollen Kurven klebend. Die Umkleidetür zischte zu hinter ihnen, versiegelte die Hitze, die Feuchtigkeit verstärkte jeden Atemzug, jeden Schweißtropfen, der Pfade über entblößte Haut zog. Spannung spannte sich wie ein ungeschlagener Aufschlag, Saanvis Gedanken rasten: Hass oder Hunger? Die Spiegel beschlugen leicht, reflektierten verzerrte...


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