Saanvis intime Genesung der Verletzung
Verdrehte Knöchel und verwickelte Begierden heilen in Marcos befehlender Umarmung
Saanvis Zarte Aufschläge der Rebellischen Lust
EPISODE 4
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Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als Saanvi Rao humpelnd in meine private Klinik in Paris stolperte, nur Tage vor den French-Open-Qualifikationen. Sie war 20, eine ehrgeizige indische Tennisprodigy mit dunkelbraunem welligem langem Haar, das wie ein seidenener Wasserfall ihren Rücken hinabfloss, haselnussbraunen Augen, scharf vor Entschlossenheit, heller Haut, die unter den sanften Kliniklichtern glühte, ovalem Gesicht mit zarten Zügen, ihr zierlicher 1,68 m großer Körper bewegte sich mit einer Anmut, die den Schmerz in ihrem verstauchten Knöchel Lügen strafte. Mittelgroße Titten hoben und senkten sich bei jedem schmerzhaften Atemzug, ihre athletische Form steckte in einem engen weißen Tanktop und kurzem Tenniskleid, das ihre schmale Taille und schlanken Hüften umschmeichelte. Die Roland-Garros-Plätze riefen, aber ein dummer Trainingsunfall hatte sie lahmgelegt, eine Schwellung ballte sich um ihren Knöchel wie ein grausamer Scherz des Schicksals. Mein Name ist Marco Voss, ein deutscher Physiotherapeut mit Ruf für Wunderheilungen bei Elite-Athleten. Ich hatte diesen diskreten Raum nahe dem Turniergelände eingerichtet – polierte Holzfußböden, bodentiefe Fenster mit Blick auf die Seine bei Dämmerung, Regale mit Widerstandsbändern, Massageölen und Elektrotherapie-Geräten, die Luft schwach mit Eukalyptus aus dem Diffusor duftend. Saanvi brach auf dem gepolsterten Tisch zusammen, ihre haselnussbraunen Augen fixierten meine mit einer Mischung aus Verzweiflung und Feuer. „Marco, ich darf das nicht verpassen. Heile mich“, forderte sie, ihre Stimme mit diesem getriebenen Unterton, der sie zur aufstrebenden Star machte. Als ich mich hinkniete, um ihren Knöchel zu untersuchen, meine Hände fest doch sanft auf ihrer hellen Haut, spürte ich den elektrischen Unterstrom. Ihr Atem stockte leicht, nicht nur vor Schmerz. Sie war ehrgeizig, ja, aber da war eine Verletzlichkeit, eine zarte Zerbrechlichkeit unter der Rüstung der Konkurrenz. Ich legte den Eisbeutel um die Schwellung, meine Finger streiften ihren Wadenmuskel, und sie biss sich auf die Lippe. Das Summen der Klinik verblasste; es waren...


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