Juliats Rune-Expedition auf dem Land
Uralte Runen erwecken verbotene Begierden inmitten flüsternder Polderwinde
Julias Launische Sagen der Sinnlichen Verdorbenis
EPISODE 4
Weitere Geschichten in dieser Serie


Der Nebel klammerte sich an die Polderlandschaft wie der Atem einer Geliebten, wirbelte um die zerfallenden Ruinen der Windmühle, die aus der flachen niederländischen Landschaft ragten. Ich, Alex Voss, stand dort mit Julia Jansen, der verspielten 24-jährigen niederländischen Schönheit, deren hellbraunes, leicht gewelltes langes Haar im schwachen Wind tanzte und ihr ovales Gesicht mit den stechend grünen Augen einrahmte. Ihre helle Haut leuchtete ätherisch im verblassenden Sonnenlicht, ihr schlanker 1,68 m großer Körper steckte in einer einfachen weißen Bluse und enger Jeans, die ihre schmale Taille und ihre mittelgroßen Titten umschmeichelten. Neben ihr stand Prof. Lena de Vries, eine kurvige Akademikerin mit scharfen Zügen und einem wissenden Lächeln, deren Präsenz unserem spontanen Ausflug einen intellektuellen Schärfe verlieh. Julia hatte auf diese „Expedition“ in ihre ländlichen Wurzeln bestanden, um die Dinge nach dem Uni-Skandal zu glätten, der unsere verwickelte Affäre fast ans Licht gebracht hätte. „Das ist perfekt für die Forschung“, hatte sie mit diesem bezaubernden Akzent gesagt, ihre grünen Augen funkelnd vor Schelmerei. Die Polder dehnten sich endlos aus, zurückeroberte Landflächen mit Gräben und weidenden Schafen, die Luft schwer vom Duft feuchter Erde und wilder Kräuter. Wir hatten unser Zelt nahe den Ruinen aufgeschlagen, einem alten Steingebäude, halb von Efeu verschlungen, dessen Flügel längst verfault waren, aber von vergessener Folklore flüsterten. Als die Dämmerung hereinbrach, kniete Julia neben einem verwitterten Stein, der mit Runen graviert war, und strich mit den Fingern über die Einkerbungen. „Die stammen aus den alten heidnischen Ritualen“, murmelte sie, ihre Stimme ein melodisches Flüstern, das mir einen Schauer über den Rücken jagte. Lena nickte, lehnte sich nah heran, ihre Schultern berührten sich. Ich schaute zu, das Herz pochte, die Spannung baute sich auf wie der ziehende Nebel. Julias Verspieltheit verbarg tiefere Ängste – ich sah es im flüchtigen Schatten auf ihrem Gesicht, Echos von Verlassenheit aus...


Premium-Inhalt freischalten
Um die vollständige Geschichte zu lesen, erhalten Sie Zugang zu allen Geschichten, Videos und Fotos dieses Models.
Inhalt kann gekürzt sein. Vollversion mit Abo verfügbar.





