Isabellas Mitternachts-Überstunden-Versuchung

Spätabendflüstern werden zu Schreibtisch-erbebender Hingabe

I

Isabellas bebender Schleier städtischer Ekstase

EPISODE 3

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Isabellas Mitternachts-Überstunden-Versuchung
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Die Chefetage war eine Festung aus Glas und Stahl, hoch über dem pulsierenden Herzen Londons thronend, nun still unter dem Schleier der Mitternacht. Stadtlichter flackerten wie ferne Sterne durch die bodentiefen Fenster und warfen lange Schatten über den polierten Mahagoni-Schreibtisch, der den Raum beherrschte. Ich, Victor Harrington, lehnte mich in meinem Ledersessel zurück, das Gewicht der Tagesdeals noch immer wie Adrenalin in meinen Adern. Mit 42 hatte ich dieses Imperium mit rücksichtsloser Präzision aufgebaut, aber heute Nacht regte sich etwas Weicheres, Berauschenderes in der Luft. Isabella Wilson, meine 26-jährige Assistentin, das Inbild britischer Zurückhaltung mit ihrer hellen Haut, die ätherisch im schwachen Licht glühte, dunkles braunes, leicht welliges langes Haar, das wie ein seidenener Wasserfall über ihre schmalen Schultern fiel. Ihre haselnussbraunen Augen, weit und unschuldig, huschten nervös umher, während sie diesen verdammten Stift umklammerte – Sophias Abschiedsgeschenk, zweifellos, das Versuchungen in ihr Ohr flüsterte. Sie hatte sich freiwillig für diese „Überstunden-Überprüfung“ gemeldet, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern, als sie bat, spät bleiben zu dürfen. Schüchterne Isabella, immer das Bild der Anständigkeit in ihrem eng anliegenden Bleistiftrock und der knitterfreien weißen Bluse, die ihre mittelgroßen Titten gerade genug umschmeichelte, um die Fantasie anzuregen. 1,68 m pure schlanke Perfektion, ovales Gesicht von diesen Wellen umrahmt, ihr Körper eine zarte Leinwand, die nach kühnen Strichen flehte. Ich beobachtete sie vom anderen Ende des Schreibtisches aus, die Uhr tickte über 23 Uhr, das Gebäude leer bis auf uns. Ihre Finger zitterten leicht am Stift, ein Talisman gegen die Verletzlichkeit, die Sophia in ihr geweckt hatte. Ich spürte es – den Sog, den unausgesprochenen Hunger unter ihrer unschuldigen Fassade. Die Luft summte vor Spannung, dick wie Nebel vom Thames. Jedes Rascheln ihres Rocks, wenn sie sich bewegte, jeder weiche Atemzug, verstärkt in der Stille. Ich spitzte die Finger, ließ meinen Blick auf...

Isabellas Mitternachts-Überstunden-Versuchung
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Isabellas bebender Schleier städtischer Ekstase

Isabella Wilson

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