Isabellas gestohlene Blicke in der Pausenräume
Rivalität entfacht verbotenes Verlangen inmitten der Schatten gestapelter Akten
Isabellas bebender Schleier städtischer Ekstase
EPISODE 2
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Die Pausenräume bei Hargrove & Associates war eine sterile Oase aus abgesplitterten Formica-Arbeitsflächen und einer ständig brodelnden Kaffeemaschine, die wie eine ferne Klage gurgelte. Leuchtstofflampen summten über ihren Köpfen und warfen harte Schatten auf den Linoleumboden, der von unzähligen hastigen Schritten glatt poliert war. Isabella Wilson, die 26-jährige Junior-Associate mit ihrem langen, leicht welligen dunkelbraunen Haar, das locker über ihre Schultern fiel, saß allein an einem kleinen runden Tisch, ihre helle Haut leuchtete sanft unter dem künstlichen Licht. Ihr ovales Gesicht, umrahmt von diesen haselnussbraunen Augen, die einen Hauch ständiger Schüchternheit bargen, verriet ihre innere Unruhe, während ihre schlanken Finger mit einem Silberstift spielten und ihn hin und her über die Tischplatte rollten. Mit 1,68 m, einem schlanken Körper und mittelgroßen Brüsten, die durch ihre knisternde weiße Bluse und den engen Bleistiftrock betont wurden, verkörperte sie ruhige Eleganz inmitten der rücksichtslosen Atmosphäre der Kanzlei. Auf der anderen Seite des Raums lehnte Sophia Reyes lässig am Tresen, ihre Präsenz befehlend wie eine Gewitterwolke. Die 28-jährige Senior-Paralegal mit ihrer olivfarbenen Haut, scharfen dunklen Augen und langem, glattem rabenschwarzem Haar, das zu einem strengen Pferdeschwanz gebunden war, nippte langsam an ihrem Kaffee. Ihre kurvige Figur, die in eine maßgeschneiderte schwarze Bluse und hochgeschnittene Hosen gegossen war, strahlte ein Selbstbewusstsein aus, das an Arroganz grenzte. Bürokleinigredskabte um sie herum wie Rauch – Geflüster, dass Isabella, die unschuldige Neuankömmlingin aus Manchester, auf Sophias Platz auf dem Fast-Track zum Partner aus war. „Sie ist zu süß, um ehrlich zu sein“, hatte jemand früher gemurmelt. „Wette, sie wirft Victor schon Blicke zu.“ Isabella spürte das Gewicht dieser Worte, ihre Wangen röteten sich, als sie Sophia einen verstohlenen Blick zuwarf. Diese eisigen Blicke, die Sophia ihr zuwarf, waren nicht nur berufliche Verachtung; da war etwas Elektrisierendes, Ungesagtes, das darunter brodelte. Isabellas Herz pochte schneller. Sie hatte Sophia auch...


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