Avas Weinberg der Samtenen Ketten
Mondbeschienene Reben flüstern Geheimnisse, während Elixier verbotene Dreier-Lust entfacht
Avas Elixier der sengenden Hingabe
EPISODE 3
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Ich stand am Rand meines abgeschiedenen Weinbergs, der Mond hing tief wie eine silberne Laterne über den endlosen Reihen von Reben, die schwer mit reifenden Trauben hingen. Die Luft war dick vom Duft der Erde und gärender Früchte, ein berauschendes Parfüm, das immer etwas Ursprüngliches in mir weckte. Da sah ich sie – Ava Williams – aus den Schatten der Laubengänge treten, ihr aschblondes Haar zu einem unordentlichen Dutt hochgesteckt, der kunstvoll zerzaust wirkte, Strähnen rahmten ihr ovales Gesicht ein. Mit 19 trug sie sich mit der Neugier einer viel Älteren, ihre grauen Augen scannten die mondbeschienene Landschaft mit intelligentem Hunger. Ihre porzellanhelle Haut leuchtete ätherisch im Mondlicht, betonte ihren schlanken 5'6"-Körper, die subtile Kurve ihrer mittelgroßen Titten erahnt unter einer leichten Seidenbluse, die gerade genug klebte, um zu reizen. Sie umklammerte ein kleines Fläschchen in der Hand, das Elixier darin schimmerte wie flüssiges Sternenlicht. Wir hatten in gedämpften Nachrichten davon gesprochen – ihre Entdeckung, meine Faszination. Elias Voss, Winzer von Beruf, Sammler rarer Lüste bei Nacht. Ava war hierhergekommen, um zu verstärken, wie sie behauptete, ihr amerikanischer Akzent durchzogen von dieser kühnen Neugier, die mich zuerst zu ihr hingezogen hatte. Der Weinberg war mein Heiligtum, Meilen von neugierigen Blicken entfernt, perfekt für welche Alchemie sie auch im Sinn hatte. Als sie näherkam, ihre Schritte weich auf dem taubedeckten Gras, spürte ich die Spannung in meinem Bauch sich zusammenziehen. Wer war dieses Mädchen wirklich? Intelligent, ja, aber da war ein Schatten in ihren Augen, ein Verrat aus der Vergangenheit, den sie in unseren Gesprächen angedeutet hatte – etwas, das sie diese samtenen Ketten der Begierde suchen ließ. „Elias“, sagte sie, ihre Stimme ein samtenes Flüstern, das durch die Nacht schnitt. „Die Reben... sie fühlen sich heute Nacht lebendig an.“ Ich nickte, trat näher, meine Hand streifte ihre, als ich das...


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