Amelias verwickelte Ekstasen
Zwei Flammen entzünden Amelias verborgenes bisexuelles Feuer im Atelier des Künstlers
Amelias verhüllte Flammen der Hingabe
EPISODE 3
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Ich stand in der Mitte meines Ateliers, die Nachmittagssonne des späten Tages fiel durch die riesigen Oberlichter und tauchte das canvasübersäte Chaos in goldene Töne. Staffeleien lehnten an den rohen Ziegelwänden, Paletten mit leuchtenden Ölfarben verschmiert von den Resten meiner neuesten Obsessionen. Die Luft hing schwer vom Geruch von Terpentin und frischem Leinen, ein kreativer Nebel, der immer mein Feuer anfachte. Da kam sie herein – Amelia Davis, meine neueste Muse, pure Anmut und Haltung in einem schlanken 1,68 m großen Körper verpackt. Ihr langes, welliges braunes Haar fiel wie ein seidenener Wasserfall über ihren Rücken und umrahmte ihr ovales Gesicht mit diesen stechenden grünen Augen, die ihre eigenen Geheimnisse zu bergen schienen. Ihre helle Haut leuchtete im Licht, ihre mittelgroßen Titten zeichneten sich dezent unter einer einfachen weißen Bluse ab, die in eine hochgeschnittene Jeans gesteckt war, die ihre schmale Taille und schlanken Hüften umschmeichelte. Sie hielt am Eingang inne, ihr Blick sofort vom antiken Anhänger angezogen, der an ihrem Hals baumelte – ein Erbstück, das ich bei unserer ersten Sitzung bemerkt hatte, dessen filigranes Silbergeflecht das Licht wie der Ruf einer Sirene einfing. „Marcus, dieser Ort ist unglaublich“, sagte sie, ihre Stimme weich, aber selbstbewusst, und trat weiter ein. Ich beobachtete ihre Bewegungen, jeder Schritt bedacht, ihre athletische Haltung verriet die Modelle, zu der sie unter meinem Blick geworden war. Wir hatten schon ein paar Einzelsitzungen gemacht, ihr Körper hatte sich meinen Anweisungen hingegeben, aber heute fühlte es sich anders an. Der Anhänger glänzte heller, pulsierte fast, und ich spürte ein Kribbeln in meinem Bauch. Elena, meine Geliebte, war jeden Moment fällig. Sie war in Berlin kuratiert worden, aber ihre Nachrichten deuteten auf Überraschungen hin. Amelia berührte den Anhänger gedankenverloren, ihre Finger strichen über seine Kurven, und ich stellte mir vor, wie dieselben Finger verbotenere Pfade erkunden würden....


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