Vidas Mentoren-Massage-Hingabe
Im dämmrigen Glanz der Jurte entwirren geschickte Hände ihren Körper und Willen
Vidas hallende Gipfel der verzückten Höhen
EPISODE 4
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Der Wind heulte draußen vor der Jurte und trug die scharfe Kälte der Höhenluft von den fernen Andengipfeln herbei. Wir hatten hier im abgelegenen patagonischen Wilderness unser Basislager für die Expeditionsvorbereitung aufgebaut, ein Cluster robuster Jurten, die uns vor den Elementen schützten, während wir uns für den Gipfelsturm trainierten. Ich, Marco Ruiz, der Masseur des Teams und inoffizielle Mentor, hatte genug raue Abenteurer gesehen, die unter der Belastung zusammenbrachen. Aber keine wie Vida Bakhtiari. Mit 19 war diese persische Feuerkracherin pure athletisch schlanke Anmut und freigeistige Energie, ihr langes welliges dunkelbraunes Haar oft praktisch zu einem Pferdeschwanz zurückgebunden, der seine wilde Kaskade kaum bändigte. Ihre haselnussbraunen Augen funkelten mit diesem abenteuerlustigen Glanz in einem ovalen Gesicht mit olivfarbener Haut, die unter der patagonischen Sonne strahlte. Mit 1,68 m unterstrichen ihre mittelgroßen Brüste und ihre schmale Taille ihren durch unzählige Pfade und Kletterei geschliffenen Körper. Vida war in letzter Zeit verletzungsanfällig – verstauchte Knöchel, wunde Muskeln vom Übertraining. Heute Abend, während das Team – Alex, Lena und die anderen – sich draußen um das Feuerloch versammelte, schlüpfte sie in meine Jurte für die therapeutische Massage, auf die ich bestanden hatte. „Marco, ich brauche das“, hatte sie früher gesagt, ihre Stimme eine Mischung aus Trotz und Verletzlichkeit. Das Innere der Jurte war ein warmer Kokon: flackerndes Licht von Laternen auf gewebten Teppichen, der Duft von Eukalyptusöl vermischt mit brennendem Holz vom kleinen Ofen. Ein Massagetisch mit frischem Leinen wartete in der Mitte, umgeben von Regalen mit meinen Ölen und Handtüchern. Sie trat ein, zog ihre Fleecejacke aus und enthüllte ein einfaches Tanktop, das sich an ihre Form schmiegte, und Yogahosen, die ihre athletischen Beine umspannten. Ihre freigeistige Art machte sie kühn, aber ich spürte die Anspannung in ihren Schultern, das leichte Hinken von ihrer neuesten Belastung. Ich beobachtete, wie sie näherkam, mein...


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