Vidas Dampfende Sauna-Versuchung
Rivalität lodert in erstickender Hitze, wo Erpressung der sengenden Lust erliegt.
Vidas Aphrodisiak-Öle der lodernden Hingabe
EPISODE 3
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Ich konnte mein Glück kaum fassen, als Tara mir textete über die private geothermische Sauna, versteckt in den Hügeln außerhalb der Stadt. Die Luft war dick vom Geruch nach Schwefel und Dampf, der von den natürlichen heißen Quellen aufstieg, die diesen versteckten Schatz speisten. Vulkangestein umzog die Wände, das schwach unter den gedämpften, bernsteinfarbenen Lichtern glühte, die den Erdkern nachahmten. Es war der perfekte Ort für das neueste „Ritual“ der Gesellschaft – Voyeurismus auf Kunstniveau, wo Zuschauen genauso berauschend war wie Mitmachen. Tara Voss, mit ihren scharfen deutschen Zügen und ihrem raubtierhaften Lächeln, hatte das perfekt inszeniert. Sie hielt den Trumpf: das schimmernde Fläschchen mit Öl, das die Haut hypersensibel machte, Begierden unkontrollierbar. Und ihr Ziel? Vida Bakhtiari, die 19-jährige persische Feuerkracherin, deren abenteuerlustiger Geist in der Gesellschaft allen Augen aufgefallen war. Ich hatte mich in die schattige Nische positioniert, Herz pochte, als die schwere Holztür knarrte. Vida trat ein, ihr athletisch schlanker Körper in ein dünnes weißes Handtuch gehüllt, das sich von der Feuchtigkeit an ihre olivfarbene Haut schmiegte. Ihr langes welliges dunkelbraunes Haar fiel ihren Rücken hinab, feuchte Strähnen rahmten ihr ovales Gesicht und diese stechenden haselnussbraunen Augen ein. Mit 1,68 m bewegte sie sich mit freigeistiger Anmut, aber Spannung lag in ihren Schultern – sie wusste, das war keine normale Einladung. Tara lümmelte auf der Zedernbank gegenüber, ihr eigenes Handtuch kaum imstande, ihre Kurven zu bändigen, Beine provokant übereinandergeschlagen. „Willkommen zum Waffenstillstand, Vida“, schnurrte Tara und hielt das Fläschchen hoch. „Ein Tropfen davon, und wir sind quitt. Oder ich teile dein kleines Geheimnis mit der ganzen Gesellschaft.“ Vidas Augen blitzten vor Trotz, doch sie zögerte, blickte sich in der dampfenden Kammer um. Die Hitze umhüllte uns wie eine Liebkosung, Schweißperlen rannen bereits ihren Hals hinab, verschwanden im Tal ihrer mittelgroßen Brüste. Ich blieb versteckt, Atem flach, Schwanz...


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