Vidas Coach-Kapitulation vor den Finals
Im schattigen Gym Sydneys ergibt sich der Wille ekstatischer Unterwerfung
Vidas Sinnliche Aufschläge der Rivalenglut
EPISODE 5
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Die Luft in Sydney vibrierte vor elektrischer Vorfreude auf die Weltfinals. Wellen krachten in der Ferne gegen Bondi Beach, doch im sleek, privaten Trainingsraum des Athletendorfs stand Vida Bakhtiari allein unter den harten Neonlichtern, die lange Schatten über die gepolsterten Matten und glänzenden Gewichtsstangen warfen. Mit 19 verkörperte die persische Surfergöttin rohe athletische Anmut – ihr athletisch schlanker Körper von endlosen Stunden im Wasser geschliffen, olivfarbene Haut schwach glänzend vom kürzlichen Schweißtraining, langes welliges dunkelbraunes Haar praktisch zu einem Pferdeschwanz gebunden, der rebellisch über eine Schulter fiel. Ihre haselnussbraunen Augen, scharf und fokussiert, verrieten den Sturm im Innern: die Finals morgen lauerten wie eine Flutwelle, die sie entweder krönen oder ihre Träume zerschmettern würde. Coach Elena Ruiz hatte auf diese nächtliche „Willensstärkungssession“ bestanden. Elena mit ihrer befehlshabenden Präsenz, feurigen spanischen Herkunft und Kurven, die ihr enges Coaching-Outfit perfekt ausfüllten, war Vidas Anker im Chaos geworden. Geflüster über eine Skandalnotiz von einer eifersüchtigen Rivalin – eine erfundene Geschichte von Bevorzugung und verbotenen Affären – war wieder aufgetaucht und hatte Vidas Selbstvertrauen erschüttert. Jax und Mitch, ihre loyalen australischen Surf-Kumpels, die auch als Moral-Booster dienten, warteten draußen, ihre Unterstützung ein leises Aufbegehren gegen den brauenden Sturm. Vida tigerte an den verspiegelten Wänden entlang, ihr Sport-BH umschmiegte ihre mittelgroßen Brüste, Leggings klebten an ihren trainierten Beinen. Sie spürte das Gewicht der Erwartung, den Kick des Unbekannten. Elenas SMS war kryptisch gewesen: „Ergebe dich, um zu stärken. Tür abgeschlossen. Vertrau mir.“ Vidas Herz raste, eine Mischung aus Nerven und etwas Tieferem, Ursprünglicherem. Der Raum roch nach Gummimatten und schwachem Eukalyptus aus dem offenen Ventilator, die Außenwelt mit jubelnden Massen und blitzenden Kameras ein fernes Dröhnen. Sie blickte in ihr Spiegelbild – ovales Gesicht entschlossen, volle Lippen leicht geöffnet. Das war kein normales Training; es war ein Ritual, ein Freisetzen von Kraft, die sie spürte,...


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