Su-Jins Vorläufiger Schutzort
Im Schweigen des Penthouse schmolzen ihre Ängste in seinem beherrschenden Blick dahin.
Sanctuarys stille Anbetung: Su-Jins enthüllter Glanz
EPISODE 2
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Die Aufzugtüren glitten mit einem sanften Klingeln auf, der Klang hallte leise in der gedämpften Luxusatmosphäre meines Penthouse-Flurs wider, wo Schatten an den Wänden mit subtiler moderner Kunst spielten. Als Su-Jin Park dort im schwachen Schein meines Penthouse-Flurs stand, ihre Silhouette perfekt gegen die polierten Stahltüren gerahmt, spürte ich einen Schub etwas Ursprüngliches tief in meiner Brust aufsteigen, eine Mischung aus Ritterlichkeit und unausgesprochenem Hunger, den ich seit ihrer ersten verzweifelten Nachricht gehegt hatte. Ihre langen, voluminösen Box-Zöpfe rahmten ihr helles Porzellangesicht ein, diese dunkelbraunen Augen weit aufgerissen mit einer Mischung aus Erleichterung und Unsicherheit, Pupillen weiteten sich leicht, als sie sich an das wärmere Licht gewöhnten, das aus meiner offenen Tür quoll, und spiegelten die Verletzlichkeit wider, die sie in ihren Nachrichten hineingelegt hatte – der endlose Strom widerlicher Kommentare, die Doxxing-Drohungen, die sie dazu getrieben hatten, zu mir zu kommen. Sie umklammerte ihr Handy wie einen Rettungsanker, dasjenige, mit dem sie mir in Verzweiflung nach der neuesten Welle von Belästigung in ihren Feeds geschrieben hatte, ihre Knöchel blass gegen das glatte schwarze Gehäuse, Finger zitterten gerade genug, um das Adrenalin zu verraten, das noch durch sie rauschte. „Ji-Hoon, ich brauche einen sicheren Ort“, hatte sie getippt, die Worte brannten sich sogar jetzt in mein Gedächtnis, und da war sie, zierlich und schlank bei 1,68 m, ihre mittleren Brüste hoben und senkten sich mit schnellen Atemzügen unter einer engen weißen Bluse und einem hochgeschnittenen Rock, der die sanfte Ausweitung ihrer Hüften betonte. Ich konnte nicht anders, als zu bemerken, wie ihre Lippen sich leicht öffneten, voll und natürlich rosa, als kosteten sie die Luft der Zuflucht, der Luxus meiner abgeschiedenen Seoul-Suite versprach schon den Schutz, den sie sehnte, ihr schwacher Blumenduft wehte auf einem Hauch klimatisierten Luft zu mir. Etwas regte sich in mir – ein schützender Drang, durchsetzt...


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