Sophias neckende Anprobe
In den schicken Schatten meines Penthouse lösten sich ihre spielerischen Anproben in pure Versuchung auf.
Sophias heiße Nähte der Unterwerfung
EPISODE 1
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Die Aufzugtüren glitten auf, und da war sie – Sophia Reynolds, mit langem blondem Haar und selbstbewusstem Hüftschwung, die in mein Manhattan-Penthouse trat, als gehörte es ihr. Ihre blauen Augen fixierten meine mit diesem flirtenden Funken, der eine Art Anprobe versprach, die nichts mit Anzügen zu tun hatte. Ich wusste es in dem Moment, als sie an mir vorbeiglitt, ihr Duft wie eine Herausforderung in der Luft hing, dass dieser Nachmittag gefährlich persönlich werden würde. Sophia Reynolds glitt an jenem kühlen Herbstnachmittag in mein Penthouse, ihr langes glattes blondes Haar fing das Licht der bodentiefen Fenster ein, die auf die glitzernde Manhattan-Skyline blickten. Mit achtzehn trug sie sich mit einer Selbstsicherheit, die die Luft elektrisch machte, ihre blasse Haut leuchtete unter dem sanften Einbauleuchten, blaue Augen funkelten vor Schelmerei, als sie ihre Kleiderbeutel abstellte. Ich hatte sie auf einen Einfall hin engagiert, nachdem ich ihr Portfolio gesehen hatte – schlank, gefasst, die perfekte Imageberaterin für einen Mann wie mich, Liam Carver, der in Vorstandssitzungen und Schlafzimmern gleichermaßen auf Präzision setzte. »Mr. Carver«, sagte sie, ihre Stimme ein spielerischer Singsang, und streckte eine Hand aus, die ich einen Takt zu lange schüttelte. »Oder soll ich dich Liam nennen? Wir werden heute sehr... nah beieinander sein.« Ihre Lippen bogen sich zu einem neckenden Lächeln, und ich spürte diesen vertrauten Zug, der mich dazu brachte, mich zu räuspern, während ich auf die Ständer mit den von ihr kuratierten Anzügen deutete. Wir fingen im Wohnzimmer an, umgeben von minimalistischen Leder-Möbeln und abstrakter Kunst. Sie zog zuerst einen anthrazitfarbenen Tom Ford heraus und hielt ihn an meinen Körper. »Arme ausstrecken«, befahl sie leicht, trat nah heran. Ihre Finger strichen über meine Schultern, als sie das Jackett zurechtrückte, ihre Berührung verweilte gerade lang genug, um einen warmen Strom durch mich zu jagen. Ich roch ihren Duft...


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