Sophias Amulett-Erwachen
Sonnengeküsste Wellen und schattige Begierden erwecken verbotene Macht.
Sophias Geflüsterte Tiefen der Ekstase
EPISODE 1
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Die Sonne tauchte tief über die vulkanischen Klippen von Santorini ein und malte das Ägäische Meer in Schattierungen aus geschmolzenem Gold und feurigem Orange. Sophia Alves stand am Ruder der schlanken 60-Fuß-Yacht „Sirena's Whisper“, ihr langes welliges blondes Haar fing den Wind ein wie Sonnenstrahlen. Mit 20 Jahren war die brasilianische Schönheit eine Naturgewalt – selbstbewusst, dominant, mit einem athletisch schlanken Körper, der durch Jahre auf tückischen Gewässern gestählt worden war. Ihre warm gebräunte Haut leuchtete im verblassenden Licht, braune Augen scannten den Horizont mit scharfem Fokus, ovales Gesicht entschlossen. Sie trug eine enge weiße Kapitänsbluse, die ihre mittelgroßen Brüste und schmale Taille umschmeichelte, kombiniert mit Khakishorts, die ihre trainierten Beine betonten, 1,68 m groß in praktischen Decksschuhe. Alexei Voss, ihr hochpreisiger Klient, lümmelte gegen das Geländer, ein rätselhafter russischer Oligarch Mitte 30, breitschultrig und makellos gekleidet in ein Leinenhemd, das gerade weit genug offen stand, um einen Blick auf seine tätowierte Brust zu gewähren. Er hatte die Yacht für eine private Sonnenuntergangsfahrt gechartert, seine dunklen Augen verweilten länger als nötig auf Sophia. Die Luft vibrierte vor unausgesprochener Spannung, die Yacht schnitt durch ruhige Gewässer, flankiert von dramatischen schwarzen Lavaklippen, die wie uralte Wächter aufragten. Sophia spürte seinen Blick wie eine Berührung, ihre dominante Natur bebte vor der Herausforderung. Sie hatte schon für Promis und Tycoons gekapert, aber Alexeis Intensität war anders – raubtierhaft, magnetisch. Während die Segel sich prall blähten, justierte Sophia das Ruder, ihre Muskeln spannten sich subtil. „Die Klippen von Santorini enttäuschen nie“, sagte sie, ihr brasilianischer Akzent wie ein Sambarythmus. Alexei lächelte, trat näher, sein Parfüm mischte sich mit Salzluft. „Ebenso wenig wie ihre Kapitäne.“ Die Worte hingen schwer, versprachen mehr als Smalltalk. Die Yacht schaukelte sanft, Schatten wurden länger, während sie versteckte Buchten ansteuerten, das Versprechen von Privatsphäre zündete einen Funken in Sophias Kern. Sie...


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