Sophias Abrechnung im Umkleideraum
Dampf steigt auf, Geheimnisse lüften sich, und Verlangen erobert die Schiedsrichterpfeife.
Sophias Rollerblade-Extase: Blaue Flecken und purer Rausch
EPISODE 3
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Die Luft im Umkleideraum hing dick von Dampf und dem Echo des Schlusspfiffs. Sophia Reynolds verweilte, ihre blauen Augen fixierten meine – Dane Keller, der auswärts pfeifende Schiedsrichter – mit einer Herausforderung, die meinen Puls rasen ließ. Team-Spannungen brodelten draußen, aber hier, mit abgestreiften Manschetten, war sie pure Flirterei und Feuer. Jax lauerte aus dem Schatten, Misstrauen braute sich zusammen. Was als heißer Blick begann, entzündete sich zu etwas Törichtem, Rohem und absolut Verbotenem. Das Gebrüll der Menge hallte noch in meinen Ohren, als ich in den Damenumkleideraum der Derby-Arena trat, mein Schiris-Trikot klebte schweißnass an meiner Haut vom Match. Es war brutal gewesen – Fouls gepfiffen links und rechts, Sophia Reynolds' Team hatte gerade so gegen die Rivalen durchgehalten. Sie war die Star-Jammerin, pure schlanke Glut auf Rollschuhen, wich Blockern aus mit einer Grazie, die mich öfter als einmal bei Strafen zweifeln ließ. Nun leerte sich der Raum, Fahrerinnen schnappten Taschen und Handtücher, Geplapper verblasste im Zischen der Duschen. Aber Sophia blieb. Sie zog den Helm ab, schüttelte das lange glatte blonde Haar aus, blasse Haut gerötet von der Anstrengung. Ihre blauen Augen fanden meine über die Bänke hinweg, ein spielerisches Grinsen zupfte an ihren Lippen. »Schiri Keller«, sagte sie, Stimme tief und neckend, als wüsste sie genau, wie das in dieser dampfenden Echokammer klang. »Du warst hart da draußen. Hast ein Mädel für jeden Punkt arbeiten lassen.« Ich lehnte mich an einen Spind, Arme verschränkt, versuchte cool zu bleiben. »Nur meinen Job gemacht, Reynolds. Du hast mir genug zum Gucken gegeben.« Ihr Lachen war hell, selbstbewusst, während sie ihre Rollschuhe aufband, Manschetten plumpsten neben ihr auf die Bank. Die Tür knarrte – Jax, ihre Teamkollegin, eine bullige Blockerin mit einem Blick, der Milch gerinnen lassen konnte, hielt im Türrahmen inne. Sie warf Sophia einen Blick zu, misstrauisch, als...


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