Sarahs Dreier-Schattentanz
Spiegel vervielfachen verwickelte Begierden, während Seidentücher Schatten des Herzens binden
Sarahs verschlossene Begierden entfesselt
EPISODE 3
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Ich trat ins Studio, die Luft dick vom Geruch frischer Farbe und anhaltendem Parfüm. Spiegel säumten jede Wand und verwandelten den Raum in ein unendliches Labyrinth aus Reflexionen, die jedes Lichtfragment von den Deckenstrahlern einfingen. Sarah David stand in der Mitte, ihr langes glattes schwarzes Haar fiel wie ein Mitternachtsschleier über ihre helle Haut, rahmte ihr ovales Gesicht und diese stechenden grünen Augen, die immer direkt durch mich hindurchzusehen schienen. Mit 25 hatte diese französische Schönheit eine schlanke 1,68 m Statur, die sich mit selbstbewusster Wärme bewegte, ihre mittelgroßen Brüste dezent betont durch eine eng anliegende Seidenbluse, die in eine hochgeschnittene Hose gesteckt war. Sie dirigierte das Setup für das, was als „Paarfotoshooting“ angekündigt war, ihre Stimme weich, doch befehlend, durchzogen von diesem verführerischen Akzent. Elena Voss, meine Ex aus der Kunstschultage, war schon da, ihre athletische Figur kontrastierte Sarahs Schlankheit, während sie einen Requisitentisch zurechtrückte. Wir hatten uns über Sarahs Agentur wiedergetroffen, beide jetzt Models, und die Chemie aus unserer Vergangenheit flammte sofort auf, als Sarah dieses Reunion-Shooting vorschlug. „Marcus, Liebling“, sagte Sarah und drehte sich zu mir um mit einem warmen Lächeln, das den Raum erhellte, „du und Elena posiert als ineinander verschlungene Liebende. Aber ich will Schatten – spielt mit dem Licht, um Tiefe zu erzeugen.“ Ihre Worte hingen in der Luft und versprachen mehr als nur Fotografie. Ich spürte einen Sog zu Sarah, ihr Selbstbewusstsein zog mich an wie eine Motte zum Feuer. Die Spiegel vervielfältigten ihr Bild, jeder Winkel neckte mit der Kurve ihrer Hüften, der anmutigen Linie ihres Halses. Elena fing meinen Blick auf, ihre dunklen Locken hüpften, als sie über etwas lachte, das Sarah ihr zuflüsterte. Spannung brodelte schon; das war nicht nur Arbeit. Sarahs Wärme machte es intim, persönlich. Sie reichte mir ein Seidentuch, ihre Finger streiften meine absichtlich. „Für später“, murmelte...


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