Ploys Dämmerungseinladung
Laternen flackern, während die Dämmerung Versprechen ungebundener Berührungen flüstert
Ploys Laternen-Anbetung: Posen langsam entblößt
EPISODE 2
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Die Sonne tauchte tief ins Wasser, malte den Himmel in Schlägen aus wundgebläutem Purpur und geschmolzenem Gold, jede Farbe blutete in die nächste wie ein langsamer Bluterguss am Horizont, der den leisen Schmerz in mir widerspiegelte, der sich aufbaute. Ich stand im Pavillon, die Luft dick vom Duft von Frangipani und Salz vom nahen Meer, eine berauschende Mischung, die an meiner Haut klebte und mit jedem Atemzug meine Lungen füllte, weckte Erinnerungen an ferne Ufer und unausgesprochene Versprechen. Laternen hingen von den Dachsparren, ihr sanfter Schein begann gerade, die einfallende Dämmerung zurückzudrängen, warfen langgezogene Schatten, die träge über die geflochtenen Matten tanzten und Geheimnisse in ihrer warmen Umarmung entfalten luden. Ploy sollte jeden Moment zurück sein, ihre anmutige Form eingebrannt in meinem Kopf von unserer früheren Session, die Art, wie ihr Körper meinen Anweisungen nachgegeben hatte, geschmeidig und reaktionsschnell, hinterließ einen Abdruck, der mit jeder Minute heißer brannte. Etwas an ihr – diese dunkelbraunen Augen, die Geheimnisse bargen, tiefe Teiche, die Funken von Schelmerei und Mysterium widerspiegelten, der glatte hohe Dutt aus ihrem dunkel preußischblauen Haar, der das letzte Licht einfing, glänzte wie polierter Obsidian – rührte einen Hunger in mir an, den ich seit Jahren nicht gespürt hatte, einen primalischen Zug, der meine Brust zuschnürte und mein Blut beschleunigte. Sie bewegte sich wie Wasser, fließend und unausweichlich, jeder Schritt eine Welle, die mich unaufhaltsam näher zog, und heute Nacht, unter diesen Laternen, wusste ich, dass die Posen, die ich im Sinn hatte, sie näherbringen würden, ihre Haltung Faden für Faden auflösen würden, bis sie vor mir in jeder Hinsicht nackt war. Meine Hände juckten, ihre Hüften zu lenken, die Wärme ihrer hellwarmen Haut unter meinen Handflächen zu spüren, glatt und fiebrig, nachgebend unter dem Druck meiner Finger, während ich ihre Form knetete. Das ferne Plätschern der Wellen am Ufer...


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