Parisas Party-Schmetterball entfesselt Chaos
Funken fliegen am Lagerfeuer, während Necken in verstricktes Dünen-Verlangen mündet.
Paris'as freche Spikes: Sande der Hingabe
EPISODE 3
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Das Lagerfeuer am Rio-Strand knisterte unter den Sternen der Frühlingspause und warf flackernde Schatten auf Parisas olivfarbene Haut. Ihre schelmischen haselnussbraunen Augen fixierten mich und Lena, dieses neckische Lächeln versprach Chaos. Während Volleyball-Schmetterbälle vom Tag widerhallten, tanzte ihr schulterlanges welliges hellbraunes Haar im Wind und lockte uns in ein abgeschiedenes Dünen-Zelt, wo Hemmungen wie Wellen am Ufer zerschellen würden. Der Rio-Strand pulsierte mit der Energie unserer Frühlingspause-Volleyball-Team-Party. Lagerfeuer säumten den Sand, Lachen und Musik mischten sich mit dem Krachen der Atlantik-Wellen. Ich, Jake Harlan, stand mit einem Caipirinha in der Hand da und sah zu, wie Parisa Ahmadi sich durch die Menge wie eine Sirene schlängelte. Ihr schlanker 5'6"-Körper bewegte sich mit dieser typischen schelmischen Anmut, schulterlanges welliges hellbraunes Haar fing das Feuerschein, haselnussbraune Augen funkelten vor Ärger. Sie hatte mich seit dem Gym-Vorfall letztes Mal geneckt, ihre olivfarbene Haut glühte noch von den Schmetterbällen des Tages auf Copacabana. Lena Voss, unsere feurige deutsche Teamkollegin, drängte sich neben mich, ihr athletischer Körper presste sich nah an. „Sie macht es wieder, Jake. Schau, wie sie uns beide anstarrt.“ Lenas blaue Augen verengten sich spielerisch. Parisa fing meinen Blick auf, biss sich auf die Lippe auf diese Art, die meinen Puls rasen ließ. Sie schwebte herüber, Hüften schwingend, ein leichter Schmerzsausdruck verriet die Hamstring-Verletzung vom Training. „Jungs und Mädels, bereit für echten Spaß zu schmettern?“ schnurrte sie, ihr eckiges Gesicht leuchtete vor Herausforderung. Wir lachten, aber Spannung brodelte. Das Team war locker nach dem Sieg über die Locals, aber Parisas Verletzlichkeit schimmerte durch – diese Verletzung bremste ihre üblichen fließenden Bewegungen. Sie griff nach meiner Hand und Lenas und zog uns zu den Dünen. „Kommt schon, abgeschiedenes Zelt wartet. Keine Coaches, keine Regeln.“ Marco Rossi, unser italienischer Coach, war am Hauptfeuer, ahnungslos. Mein Herz hämmerte; Parisas Necken hatte uns gefangen, die Nachtluft...


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