Noors Wagnis bei der Kunden-Eroberung
Ambitionsfeuer entzündet einen Penthouse-Dreier, Deals in Ekstase besiegelt.
Noors verhüllte Begierden in den Schatten der Konzerntürme
EPISODE 3
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Ich saß an der opulenten Bar des Luxushotels, dem Ort, wo Millionen-Deals über alten Whiskey und subtile Blicke besiegelt wurden. Kristallleuchter warfen ein warmes, goldenes Licht über polierte Marmortheken und Samtbarhocker, die Luft dick vom Duft teuren Aftershaves und schwachem Zigarrenrauch aus dem angrenzenden Salon. Es war spät, die Menge hatte sich auf ein paar Powerplayer wie mich, Marcus Hale, Risikokapitalgeber auf der Jagd nach dem nächsten Tech-Durchbruch, gelichtet. Da kam sie rein – Noor Khan, die 20-jährige arabische Schönheit, die den ganzen Abend ihren Startup pitchte. Ihr mahagonifarbenes Haar mit Seitenscheitel fiel in langen, seidenen Wellen den Rücken runter, rahmte ein ovales Gesicht mit ozeanblauen Augen ein, die dich direkt durchbohrten. Ihre alabasterfarbene Haut leuchtete unter den Lichtern, ihr schlanker, trainierter Körper mit 1,68 m bewegte sich panthergleich in einem engen schwarzen Cocktailkleid, das ihre mittelgroßen Brüste und schmale Taille perfekt umschmeichelte. Sie hatte mir schon früher beim Networking aufgefallen, ihr ehrgeiziger Drive strahlte bei jedem Pitch. Noor war keine gewöhnliche Model-zum-Unternehmerin; sie hatte Feuer, einen Hunger, diesen Deal für ihre KI-Fashion-App abzuschließen. Als sie sich mit einem selbstsicheren Lächeln auf den Hocker neben mich setzte, spürte ich, wie die Luft knisterte. „Marcus, störe ich, wenn ich mich dazusetze? Ich glaube, wir haben noch was zu erledigen“, sagte sie, ihre Stimme ein sinnlicher Flüsterton mit Entschlossenheit. Ihr Parfüm, etwas Exotisches und Blumiges, umhüllte mich wie ein Versprechen. Ich nickte, winkte dem Barkeeper für eine neue Runde, mein Puls beschleunigte sich. Sie schlug die Beine übereinander, der Schlitz im Kleid gab einen Blick auf glatten Oberschenkel frei, und sie lehnte sich nah ran, ihre blauen Augen fixierten meine. „Ich hab ein Angebot, das uns beide sehr... zufriedenstellen könnte.“ Das Wort hing schwer in der Luft, doppeldeutig. Ich sah die Kalkulation in ihrem Blick – Ehrgeiz trieb die Verführung an. Ich...


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