Natalias Rio-Rendezvous-Abrechnung
Öle und Begierden verschmelzen in einem dampfenden brasilianischen Salon der doppelten Ekstase
Natalias Stratosphärische Hingabe an Gefräßige Flammen
EPISODE 5
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Ich betrat den schwach beleuchteten Massagesalon am Rande von Rio de Janeiro, die feuchte Nachtluft klebte an meiner Haut wie der Atem einer Geliebten. Der Laden war ein verstecktes Juwel, fernab der Touristenfallen von Copacabana, mit unscheinbarer Fassade und verblasenem pinkem Neon, das „Massagens Sensuais“ flackerte. Drinnen hing der Duft von Jasmin- und Sandelholz-Räucherstäbchen schwer in der Luft, vermischt mit dem schwachen Salz des nahen Ozeans. Sanfte brasilianische Bossa-Nova-Musik drang aus versteckten Lautsprechern und setzte einen Rhythmus, der durch meine Adern pulsierte. Ich war mit einem Zwischenstopp aus Moskau eingeflogen, als Kapitän meines Flugs, aber dieser Layover war zu etwas viel Berauschenderem geworden. Natalia Semyonova war schon da, ihre schlanke 1,68 m große Gestalt silhuettiert vor den Perlenvorhängen, die zu den Privaträumen führten. Mit 25 hatte die russische Schönheit dieses intensive, leidenschaftliche Feuer in ihren grauen Augen, das meinen Puls jedes Mal beschleunigte. Ihr langes welliges braunes Haar fiel ihr den Rücken hinab und rahmte ihr ovales Gesicht und ihre helle Haut ein, die unter den warmen Bernsteingelichtern glühte. Sie trug ein einfaches Sommerkleid, das ihren schlanken Körper und ihren mittelgroßen Busen umschmeichelte, der Stoff flüsterte gegen ihre Beine, als sie sich zu mir umdrehte. Wir hatten uns monatelang auf Flügen umkreist – gestohlene Blicke im Cockpit, aufgeladene Gespräche in Layover-Hotels –, aber heute Nacht hatte sie Lena Vasiliev, unserer feurigen Kollegin, von ihrem Bedürfnis nach einem „Ausbruch“ erzählt. Lena mit ihren scharfen Zügen und ihrem wissenden Lächeln hatte dieses sapphische Treffen im Salon arrangiert und mich nun eingeladen, mitzumachen. Die Einsätze waren hoch. Natalia hatte mir vorher eine E-Mail gezeigt: eine jobbedrohliche Nachricht von irgendeiner schattenhaften Figur mit Fotos von vergangenen Indiskretionen. „Kündige, oder die gehen an die Öffentlichkeit“, stand da. Ihre Hände zitterten, als sie sie mir zeigte, ihre Leidenschaft wich Verletzlichkeit. Da pingte Marcus, ein mysteriöser Kontakt...


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