Natalias Heißer Gleitflug in die Versuchung
Eis schmilzt zu Feuer, als Coach die verborgenen Gelüste seiner Star-Eisläuferin einfordert
Natalias Gefrorene Flammen entzünden ewigen Tau
EPISODE 1
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Die Eishalle hallte vom scharfen Kratzen der Kufen wider, als Natalia Semyonova ihre letzte Kür durchzog. Mit 25 hatte diese russische Feuerkracherin die schlanke, athletische Statur einer Meister-Eiskunstläuferin – 1,68 m pure, gespannt wirkende Intensität, ihr langes welliges braunes Haar zu einem praktischen Pferdeschwanz zurückgebunden, der rebellisch über ihre Schultern fiel, wenn sie pirouettierte. Ihre grauen Augen brannten vor Konzentration, helle Haut gerötet von der Anstrengung unter den harten Hallenlichtern. Ich, Coach Ivan Petrov, stand am Band, Arme verschränkt, mein breiter Körper gespannt von der vertrauten Mischung aus Stolz und Frust. Sie hatte heute die meisten Sprünge genagelt, aber dieser Triple Axel? Schlampig. Ihre mittelgroßen Brüste hoben und senkten sich mit schweren Atemzügen, als sie vor mir zum Stillstand glitt, Schweiß glänzend auf ihrem ovalen Gesicht, Rinnsale hinab zu ihrem Hals in das enge schwarze Trikot, das ihren schlanken Körper wie eine zweite Haut umschloss. „Natalia, was war das?“, bellte ich, meine Stimme rau von Jahren des Brüllens über Hallenlärm. Sie richtete sich auf, Brust hebend, diese grauen Augen bohrten sich in meine mit einer Trotz, der immer etwas Ursprüngliches in mir weckte. Die Halle leerte sich – Teamkollegen schlichen davon, ließen nur das Summen der Kühlanlagen und unser schweres Atmen zurück. Sie war intensiv, leidenschaftlich, drückte Grenzen wie keine andere, aber heute fühlte sich ihr Feuer persönlich an, direkt auf mich gerichtet. Ich sah die Verletzlichkeit darunter flackern, in der Art, wie ihre Lippen leicht auseinanderwichen, dem leichten Zittern ihrer hellhäutigen Schenkel in den schimmernden Strumpfhosen. Die Luft zwischen uns knisterte, nicht nur von der Kälte, die vom Eis ausströmte, sondern von Monaten dieses Tanzes – harten Kritiken, die tieferen Hunger maskierten. Als sie näher trat, Kufen leise klickend, spürte ich meinen Puls rasen. Dieses Nach-Trainings-Ritual war immer aufgeladen, aber heute, mit dem leeren, dampfenden Umkleideraum wartend, hing Versuchung...


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