Natalias Dekanskammer der sündigen Abmachungen
In schattigen Eichenvertäfelungen kauft der Körper einer Studentin die Schweigsamkeit des Dekans.
Natalias Geflüsterte Sonette der Rebellischen Lust
EPISODE 3
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Ich saß hinter meinem massiven Eichen-Schreibtisch im Dekanat, der Raum ein Zeugnis alter Weltherrschaft mit dunklen vertäfelten Wänden, gesäumt von ledergebundenen Büchern, und flackerndem Kerzenlicht aus antiken Wandhaltern, das lange Schatten warf. Die Luft war dick vom Duft altertümlichen Holzes, polierten Leders und einem Hauch meines teuren Aftershaves. Es war später Abend, der Universitäts-Campus draußen vor den hohen Bleiglasfenstern still, aber mein Kopf summte von den Gerüchten um diese wilde Party. Natalia Semyonova, die atemberaubende 25-jährige russische Austauschstudentin, stand im Mittelpunkt – Geflüster über Drogen, Ausschweifungen, Dinge, die ihr Stipendium und meinen Ruf ruinieren könnten, wenn sie ans Vorstandskomitee drangen. Sie klopfte leise, und ich rief sie herein, meine Stimme ruhig, aber durchtränkt von Autorität. Da stand sie im Türrahmen, eine Vision schlanker Eleganz bei 1,68 m, ihr langes welliges braunes Haar fiel über ihre Schultern und rahmte ihr ovales Gesicht mit diesen stechenden grauen Augen ein, die Geheimnisse zu bergen schienen. Ihre helle Haut leuchtete im warmen Licht, ihre mittelgroßen Brüste wurden dezent von einer engen weißen Bluse betont, die in einen knielangen schwarzen Rock gesteckt war, schlanke Beine in durchsichtigen Strümpfen führten zu schlichten Absätzen. Sie war intensiv, leidenschaftlich, das sah ich an ihrer Haltung – herausfordernd und doch verletzlich. „Dekan Hale“, sagte sie, ihr russischer Akzent umschmeichelte die Worte wie Rauch, trat ein und schloss die Tür mit einem leisen Klicken. Ich deutete auf den Ledersessel gegenüber, beobachtete, wie sie sich mit einer Anmut bewegte, die die Spannung in ihrer Haltung Lügen strafte. Als sie sich setzte und die Beine kreuzte, lehnte ich mich zurück und spitzte die Finger. Die Machtdynamik war klar: Ich war der verheiratete Dekan, um die 50, silberhaarig, autoritär in Tweedjackett und Krawatte; sie war die wegen Unzucht einberufene Studentin. Aber in ihrem Blick lag etwas, ein Funke Manipulation, der nur darauf wartete,...


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