Mias dreistes Vorstellungsgespräch-Manöver
Vom Vorstellungsgespräch zur Schreibtisch-Lust: Mia gibt ihrer ehrgeizigen Gier nach.
Mias Irrgarten fleischlicher Gier
EPISODE 1
Weitere Geschichten in dieser Serie


Ich saß hinter meinem massiven Eichen-Schreibtisch im Eckbüro von Hale & Associates, der elitärsten Anwaltskanzlei der Stadt, mit Blick auf die glitzernde Skyline von Sydney. Die Nachmittagssonne filterte durch bodentiefe Fenster und tauchte die polierten Mahagoni-Paneele und ledergebundenen Gesetzbücher auf den Regalen in goldenes Licht. Das war mein Reich, ein Zeugnis jahrelanger rücksichtsloser Ambition und unnachgiebiger Präzision. Heute war eine weitere Kandidatin für die Junior-Associate-Stelle fällig – eine Position, die nicht nur Köpfchen, sondern Feuer verlangte. Mia Wilson, 26-jährige australische Rakete mit einem Lebenslauf, der Potenzial schrie. Ihr Foto hatte mich bei der Shortlist angesprungen: diese stechend blauen Augen auf olivfarbener Haut, langes lockiges schwarzes Haar, das ein ovales Gesicht umrahmte, das Unschuld und Schelmerei versprach. Schlank bei 1,68 m, mit mittelgroßen Brüsten, die unter einer knappen Bluse in ihrem LinkedIn-Foto angedeutet wurden, war sie die Art Frau, die einen Gerichtssaal beherrschen oder einen Mann mit einem Blick zerlegen konnte. Die Tür öffnete sich pünktlich, und da war sie, stolzierte herein mit dem Selbstbewusstsein einer, die wusste, dass sie hierher gehörte. Sie trug einen maßgeschneiderten schwarzen Bleistiftrock, der ihre schmalen Hüften umschmeichelte, eine weiße Seidenbluse, ordentlich eingesteckt, hauchdünne Strümpfe, die ihre langen Beine hinaufrauschten, und schwarze High Heels, die autoritär auf dem Marmorboden klackerten. Eine zarte Kette mit Anhänger ruhte an ihrem Schlüsselbein und fing das Licht ein – ein subtiler Hauch von Geheimnis. „Mr. Hale“, sagte sie, ihre Stimme glatt mit einem Hauch von australischem Akzent, und streckte eine manikürte Hand aus. Ich stand auf, ragte mit 1,88 m über ihr auf, und schüttelte sie, spürte den Funken ihrer warmen Haut. Ihre blauen Augen hielten meine fixiert, unblinkend, ehrgeizig. „Nenn mich Victor“, erwiderte ich und wies auf den Stuhl gegenüber. Als sie sich setzte und die Beine mit bewusster Anmut überschlug, spürte ich den ersten Ruck jenseits beruflichen Interesses....


Premium-Inhalt freischalten
Um die vollständige Geschichte zu lesen, erhalten Sie Zugang zu allen Geschichten, Videos und Fotos dieses Models.
Inhalt kann gekürzt sein. Vollversion mit Abo verfügbar.





