Marias öffentliche Zug-Entblößung
Finger, die tief in der Mitternachtsmenge von Fremden eindringen
Marías Labyrinth der pulsierenden Mitternachtshingaben
EPISODE 5
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Ich stand auf dem schwach beleuchteten, flackernden Bahnsteig der Mitternachts-U-Bahn in Tokyo, die Luft dick vom feuchten Atem der spätnächtlichen Pendler. Der Zug kam jede Sekunde, überfüllt wie immer in diesen Geisterstunden, wenn die Salarymen taumelnd nach Hause stolperten und Nachtschwärmer wie ich nach etwas Aufregenderem jagten. Mein Handy vibrierte mit der Bestätigungsnachricht, die ich María früher geschickt hatte: 'Mitternacht Linie 7, Wagen 5. Antworten warten. Komm allein.' Sie war verzweifelt, das wusste ich – ihre Nachrichten waren panisch gewesen, flehend um die Wahrheit über die App, die ihr Leben umgarnt hatte, die eine, an der ich mitentwickelt hatte. María González, die feurige 25-jährige Mexikanerin mit olivfarbener Haut, die unter Neonlicht glühte, langen welligen dunkelbraunen Haaren, die wie ein Mitternachtsfluss herabflossen, dunkelbraunen Augen, die Seelen durchbohren konnten, und einem schlanken 1,68 m Körper, der Köpfe drehte, ohne es zu versuchen. Ihr ovales Gesicht hielt diesen abenteuerlustigen Funken, mittelgroße Brüste spannten subtil gegen ihr enges Top, während sie mit freigeistiger Anmut bewegte. Der Zug kreischte herein, Türen zischten auf und enthüllten eine Sardinenbüchse aus Körpern – Businessanzüge gepresst gegen Schulmädchen in zerknitterten Uniformen, alle schwankend in erschöpfter Stille. Ich schlüpfte zuerst hinein, beanspruchte einen Platz hinten, wo die Menge am dichtesten war, perfekt für Anonymität. Mein Herz raste vor Vorfreude; das ging nicht nur um Antworten. Es ging um Kontrolle, darum, ihre Grenzen auf die öffentlichste Weise zu pushen. Da sah ich sie, sich durch die Menge drängend, ihre dunklen Augen verzweifelt suchend. Sie trug einen kurzen schwarzen Rock, der ihre schmalen Hüften umschmiegte, eine weiße Crop-Bluse, die an ihren mittelgroßen Brüsten klebte, und einfache Flache, die ihre trainierten Beine nicht verbargen. Schweiß perlte auf ihrer olivfarbenen Haut von der Feuchtigkeit, ihre langen welligen Haare leicht zerzaust vom Gedränge. Sie fixierte mich, Kai Nakamura, ihren widerwilligen Verbündeten, der zum Peiniger geworden...


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