Marías geteiltes Mitternachtsgeheimnis
Weingetränkte Flüstereien zünden ein Feuer zwischen besten Freundinnen, Grenzen verschwimmen im dampfenden Nebel der Mitternachtsbeichten.
Marías pochende Schatten der rücksichtslosen Hingabe
EPISODE 4
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Der dampfende Nebel in Marías González' Wohnung in Mexico City klebte in der Luft wie der Atem eines Liebhabers, die feuchte Nacht drückte durch die Ritzen der Fenster herein. Mit 25 verkörperte María den freigeistigen Reiz ihrer mexikanischen Herkunft – olivfarbene Haut glühte unter dem schwachen bernsteinfarbenen Licht einer einzelnen Lampe, ihr langes welliges dunkelbraunes Haar fiel locker über ihre Schultern und umrahmte ihr ovales Gesicht und die dunklen braunen Augen, die mit unausgesprochener Verschmitztheit funkelten. Schlank bei 1,68 m, hoben sich ihre mittelgroßen Brüste sanft bei jedem Atemzug unter einem dünnen weißen Tanktop ab, kombiniert mit weichen Baumwollshorts, die ihre athletischen Kurven umschmiegten. Ihr gegenüber auf dem abgenutzten Samtsofa saß Sofia Reyes, ihre beste Freundin seit der Kindheit, ebenso strahlend mit sonnengeküsster olivfarbener Haut, kurzen lockigen schwarzen Haaren, die scharfe Züge umrahmten, und einem geschmeidigen Körper, der Marías schlanke Anmut spiegelte. Sie hatten sich hier versammelt, nach einem angespannten Tag, an dem sie Lucas bedrohliche Andeutungen ausgewichen waren – Geflüster von Erpressung vom schmierigen Clubbesitzer, der Dreck über ihre alten Modeljobs hatte. Javi, Marías On-Off-Freund, hatte ihr Handy mit misstrauischen Nachrichten überschwemmt, seine Paranoia fachte das Feuer an. Aber heute Nacht, mit einer Flasche schweren Rotweins zwischen ihnen, verblasste die Welt draußen. Lachen perlte auf, als sie wilde Geschichten austauschten, Gläser klirrten in der dicken Luft, die nach Jasmin-Räucherstäbchen und dem schwachen Geruch von regennassen Straßen unten duftete. Marías abenteuerlustiger Geist leuchtete auf, als sie sich vorbeugte, ihr Tanktop rutschte gerade genug, um die Kurve ihrer Brüste zu teasen, ihre Augen hielten Sofias mit einer Wärme fest, die zu lange verweilte. Sofia, immer die Kühne, füllte ihre Gläser nach, ihre Finger streiften Marías in einem Funken, den keine laut ansprach. Der Dampf von einer kürzlichen Dusche beschlug noch die Spiegel und verstärkte die Intimität des kleinen Wohnzimmers – Poster...


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