Marías Erster Verbotener Funke
Jazznoten weben durch Schatten, entzünden einen lange schlummernden Hunger
Marías pochende Schatten der rücksichtslosen Hingabe
EPISODE 1
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Der underground Jazzclub pulsierte mit einem eigenen Leben, versteckt unter den belebten Straßen von Mexico City. Gedämpftes bernsteinfarbenes Licht filterte durch dicke Schleier von Zigarrenrauch und warf lange Schatten über Samtbooths und narbenübersäte Holztische. Die Luft war schwer vom Duft von altem Whiskey, Schweiß und dem schwachen Parfüm von Frauen, die Vergessenheit jagten. Saxophongeschrei ringelte sich durch den Raum wie Liebessflüstern, tief und eindringlich, und zog alle in seinen sinnlichen Rhythmus. Ich besaß diesen Laden – Javier 'Javi' Noir – und jede Nacht sah ich zu, wie die Menge dem Zauber der Musik erlag. Da kam sie rein, María González, meine neue Angestellte. Fünfundzwanzig, mexikanisches Feuer in einem schlanken 5'6"-Körper, ihre olivfarbene Haut leuchtete unter den Lichtern. Langes welliges dunkelbraunes Haar fiel ihr den Rücken runter und rahmte ein ovales Gesicht mit dunkelbraunen Augen ein, die vor Schelmerei funkelten. Sie bewegte sich, als gehörte sie hierher, Hüften schwingend in einem engen schwarzen Rock und weißer Bluse, die ihre mittelgroßen Titten genau genug umschmeichelte, um zu reizen. Schlanker Körper, schmale Taille – athletische Anmut in jedem Schritt, während sie ein Tablett mit Getränken balancierte. Ich lehnte am Tresen, nuckelte an einem Tequila, meine Augen fest auf sie gerichtet. Gäste glotzten, aber sie konterte mit einem ungebundenen Lachen, ihr abenteuerlustiger Geist strahlte durch. 'Noch eine Runde, guapo?', sagte sie, ihre Stimme eine Melodie über dem Bass. Etwas regte sich in mir, ein besitzergreifender Hunger. Sie war lange ruhend gewesen, hatte höflich gelächelt beim Servieren, aber heute Nacht spürte ich, wie es erwachte. Ich wollte der Funke sein. Der Club fühlte sich enger an, die Musik lauter, während ich meinen Zug plante. Sie in die private Booth ziehen, weg von neugierigen Blicken. Lass den Jazz Zeuge sein, was als Nächstes kam. Vom Tresen aus sah ich zu, wie María durch die Menge glitt,...


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