Lunas transzendenter Anspruch auf ewigen Blick
Im ersten Licht der Dämmerung versprachen ihre Augen ein Für immer inmitten der uralten Terrassen.
Lunas neblige Echos der Schattenanbetung
EPISODE 6
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Der Nebel klammerte sich an die uralten Terrassen des Sacred Valley wie der Atem eines Liebhabers, dick und kühl auf meiner Haut, mit dem erdigen Duft von nassem Stein und fernen, regennassen Farnen, der bis in meine Poren zu sickern schien. Ich spürte, wie die Feuchtigkeit sich auf meinen Kleidern niederließ, eine sanfte Erinnerung an die wilde, ungezähmte Schönheit um uns herum, als würde das Tal selbst Geheimnisse aus vergangenen Jahrhunderten ausatmen. Und da war sie – Luna Martinez, ihr langes schwarzes Haar fing das erste Rosa der Dämmerung ein, Strähnen schimmerten mit winzigen Tröpfchen, die das Licht wie verstreute Juwelen einfingen, und rahmten ihr Gesicht in einem Heiligenschein aus Mysterium und Verlockung. Ich beobachtete sie aus ein paar Schritten Entfernung, mein Herz pochte mit der Erinnerung an unsere letzte Trennung, diesen schmerzhaften Abschied unter einem sternenklaren Himmel, wo Versprechen schwer in der Luft hingen, ungelöst und elektrisch, und mich monatelang durch die Trennung sehnen ließen. Sie drehte sich um, diese dunklen braunen Augen verschlangen meine mit spielerischer Herausforderung, tiefe Pools, die Lachen und Verlangen gleichermaßen hielten, zogen mich an wie der Sog der Anden selbst. Ihre hellbraune Haut leuchtete gegen das smaragdgrüne der Felder, glatt und strahlend, geküsst vom sanften Licht, das sie fast überirdisch wirken ließ, eine Göttin, die in diese heiligen Höhen herabgestiegen war. Klein und grazios mit 1,68 m, trug sie ein einfaches weißes Sommerkleid, das ihre Kurven gerade genug umschmeichelte, um zu reizen, der Stoff bewegte sich mit jedem Atemzug, deutete die Weichheit darunter an, ohne zu viel preiszugeben, doch genug, um das Feuer zu entfachen, das ich seit unserem letzten Treffen zu löschen versucht hatte. „Elias“, rief sie leise, ihre Stimme warm und abenteuerlustig, durchzogen von diesem heiseren Unterton, der immer einen Schauer durch meine Adern jagte, und schwach von den Steinwänden um uns...


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