Loren as wilde private Roda
In den schweißgetränkten Schatten der Strandhütte schmeckte Niederlage nach Hingabe – und süßer Erlösung.
Lorenas Inbesitznahme-Ritual im Morgengrauen
EPISODE 4
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Die salzige Luft hing schwer in Rauls versteckter Strandhütte, dick und brackig, klebte an meiner Haut wie das Versprechen eines Liebhabers, während das unerbittliche Rauschen der Wellen draußen mit dem tiefen, resonierenden Twang des Berimbaus verschmolz, dessen Rhythmus durch die geflochtenen Wände in meine Knochen pulsierte und uns unwiderstehlich in die Roda rief. Ich schmeckte das Meer auf der Zunge, spürte die feuchte Nacht hereinpressen, schwer vom Duft feuchten Sands und fernen Frangipani-Blüten, die der Wind herantrug. Lorena bewegte sich wie ein eingesperrter Sturm, ihr zierlicher Körper spannte und entspannte sich mit wilder Anmut, die meinen Puls beschleunigte, jede Sehne in ihrem athletischen Leib vibrierte vor kaum gezügelter Kraft, ihre Muskeln rollten unter dieser warmen Bräunung, die ich in unzähligen öffentlichen Sessions mit meinen Händen nachfahren wollte. Kastanienbraune Wellen peitschten über ihre warme Bräunung, als sie tief in die Ginga ging, das Schaukeln ihrer Hüften hypnotisch, jagte mir einen Schauer über den Rücken trotz der klebrigen Hitze, ihre haselnussbraunen Augen hielten meine mit einer Herausforderung, die etwas Ursprüngliches in meinem Bauch weckte – einen rohen, tierischen Hunger, der monatelang unter unserer Rivalität geschwelt hatte und jetzt in diesem geheimen Raum überkochte. Unser privater Capoeira-Kreis war nicht mehr nur Training; es war ein Tanz am Rand von etwas Wilderen, ihr wettbewerbslüsterner Feuer herausforderte mich, sie zu brechen – oder sie mich zu brechen, der Gedanke jagte eine Vorfreude durch mich, mein Körper reagierte mit Adrenalin und Verlangen. Jeder Scheinangriff, jeder Ausweichschritt brachte uns näher, Körper streiften sich in der feuchten Nacht mit elektrischen Funken des Kontakts – ihr Arm streifte meine Brust, ihr Oberschenkel blitzte gefährlich nah an meinem vorbei –, die Luft zwischen uns geladen, dick vor unausgesprochener Spannung. Ich hörte ihren Atem schneller gehen, sah den schwachen Schweißglanz auf ihrem Schlüsselbein, roch das schwache Kokosöl in ihrem Haar, vermischt...


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