Lilys Ewiger Fuchs-Eid
Im Glanz der Kammer beanspruchte ihr Fuchsgeist mich für immer.
Pavillons Verstecktes Gelübde: Lilys Ewiger Anspruch
EPISODE 6
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Die schweren Seidenvorhänge teilten sich wie ein Seufzer der Geliebten, das sanfte Rascheln jagte einen Schauer durch die reglose Luft des Pavillons und trug den schwachen, berauschenden Duft von Sandelholzrauch, der seit der Dämmerung vor sich hin glühte. Enthüllend Lily Chen im Herzen der heiligen Eidekammer des Pavillons, stand sie vor dem Ritualaltar mit einer Aura, die jeden flackernden Schatten beherrschte, ihre langen pinken Mikrozöpfe zu einem kunstvollen Knoten hochgesteckt, der das Flackern von hundert Kerzen einfing, jede Flamme zitterte, als verehre sie ihre Präsenz. Mit zwanzig, ihre porzellanhelle Haut schimmerte ätherisch im warmen Bernsteinglanz, war sie die Verkörperung des Fuchsgeists aus uralten Erzählungen – süß, verspielt, niedlich, doch mit einer wilden Anziehungskraft, die meinen Puls in meinen Ohren donnern ließ, ein unerbittliches Trommeln, das die verbotenen Begierden widerspiegelte, die ich seit dem ersten Mal gehegt hatte, als ich sie online ihre Fans necken sah. Mein Atem stockte, Brust zog sich zusammen, als Erinnerungen mich überschwemmten: ihre Streams, wo sie in die Kamera zwinkerte, Hüften gerade genug schwenkte, um Geheimnisse anzudeuten, jetzt alles meins in diesem privaten Heiligtum. In ein fließendes rotes Qipao gehüllt, bestickt mit goldenen Fuchsschwänzen, die mit überirdischem Leben schimmerten, neckte der hohe Schlitz die Kurve ihres zierlich schlanken Beins, enthüllte glatte Haut, die danach flehte, berührt zu werden, ihre dunkelbraunen Augen verschlangen meine mit einem Versprechen, das etwas tief in mir verdrehte, ein Knoten aus Verlangen und Besitz, der heiß in meinem Bauch aufging. „Hao Ren“, flüsterte sie, ihre Stimme eine Melodie aus Schelmerei und Hingabe, der Klang umhüllte mich wie Seide, rührte die Luft mit Jasminnoten von ihrer Haut auf, „heute Nacht siegeln wir den ewigen Eid. Keine Kameras, keine Welt jenseits dieser Wände. Nur du, ich und der Hunger des Fuchses.“ Ich trat näher, die Luft dick von Rauch und Erwartung, jeder Atemzug füllte...


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