Natalias Rivalin – Verbotene Versuchung
Eifersüchtige Seide fesselt rivalisierende Leidenschaften in schattiger Rivalität
Natalias karmesinrote Fäden der Unterwerfung
EPISODE 2
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Die private Lounge der Firma war ein Heiligtum aus poliertem Mahagoni und weichem Leder, versteckt im obersten Stockwerk des Moskauer Wolkenkratzers, wo die glitzernden Lichter der Stadt durch die bodentiefen Fenster wie ferne Sterne drangen. Es war längst Feierabend, das Summen der Neonröhren gedimmt zu einem verführerischen Schimmer, der lange Schatten über die plüschigen Sessel und die elegante Marmortheke warf. Natalia Semyonova stürmte herein, ihr schlanker 1,68 m großer Körper vor kaum bezähmter Wut gespannt, ihr langes welliges braunes Haar wehte wie eine Fahne des Trotzes. Mit 25 verkörperte die russische Schönheit mit heller Haut, ovalem Gesicht und stechend grauen Augen den wilden Ehrgeiz, der sie durch die brutale Welt der Unternehmensfinanzen katapultiert hatte. Ihre mittelgroßen Titten hoben und senkten sich bei jedem scharfen Atemzug, spannten gegen die knisternde weiße Bluse, die in ihren Bleistiftrock gesteckt war. Sie hatte Elena Petrova früher am Tag entdeckt, wie sie im Schatten lauerte während eines privaten Moments, den Natalia für sich allein gehalten hatte – vielleicht ein gestohlener Blick auf sie mit Dmitri oder schlimmer, etwas Intimeres. Die rivalisierende Kollegin, ebenso atemberaubend mit ihren scharfen Zügen und rabenschwarzem Haar, hatte seither diesen selbstgefälligen Glanz in den Augen. Natalia konnte das nicht durchgehen lassen. Die Loungtür klickte hinter ihr zu und versiegelte sie in dieser intimen Arena. Elena lümmelte lässig an der Theke, ein Glas Wodka in der Hand, ihre Lippen bogen sich zu einem raubtierhaften Lächeln. Die Luft verdichtete sich mit unausgesprochenen Vorwürfen, der Duft teuren Parfüms mischte sich mit dem schwachen Lederpolitur-Geruch. Natalias Herz hämmerte, eine Mischung aus Wut und etwas gefährlich Elektrisierendem regte sich tief in ihrem Bauch. Sie hatte Elena immer als Bedrohung gesehen – ein Spiegel ihres eigenen rücksichtslosen Drangs – doch heute Nacht in diesem samtenen Gefängnis verschwammen die Grenzen zwischen Hass und Hunger. „Was hast du gesehen?“,...


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