Katarinas erste Lektion in verborgener Anmut
Im salzgeküssten Rhythmus einer Küstenvilla lernte ihr Körper, sich verborgenen Feuern hinzugeben.
Katarinas laternengeleitete Hingabe an die Anbetung
EPISODE 2
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Ich sah zu, wie sie auf die sonnendurchflutete Terrasse der Villa trat, das Adriatische Meer hinter ihr schimmernd wie ein unausgesprochenes Versprechen, seine endlose blaue Weite bis zum Horizont, wo Himmel und Wasser in einer nebligen Umarmung aufeinandertrafen. Die warme Brise trug den salzigen Duft des Meeres mit sich, vermischt mit den schwachen blumigen Noten, die aus den Gärten der Villa unten aufstiegen, und ich konnte die Vorfreude fast auf meiner Zunge schmecken. Katarina Horvat, mit ihren hellbraunen Wellen, die der Brise einfingen, jede Strähne hob und tanzte wie sonnenbeleuchtete Seidenfäden, bewegte sich mit dieser mühelosen kroatischen Anmut – freundlich, warm, absolut echt. Sie war 23, schlank und geschmeidig bei 1,68 m, ihre helle olivfarbene Haut leuchtete im spätnachmittäglichen Licht, als hätte die Sonne selbst ihre Schultern und Arme geküsst und einen strahlenden Schimmer hinterlassen, der meine Finger juckte, seine Pfade nachzuzeichnen. Wir hatten uns auf diesen privaten Tanzunterricht geeinigt, eine Laune aus unserer gemeinsamen Liebe zu dalmatinischen Geschichten, jenen alten Erzählungen von Leidenschaft und Rhythmus, die durch Generationen unter Olivenhainen und Steindörfern weitergegeben wurden, aber als sie mich anlächelte, blaue-grüne Augen funkelnd vor Schelmerei wie Aquamarin-Edelsteine, die das Licht einfingen, spürte ich, wie die Luft dicker wurde, schwer von unausgesprochenen Möglichkeiten, die tief in meiner Brust rührten. Mein Herz pochte ein bisschen härter, ein Trommelwirbel, der die fernen Wellen widerspiegelte, als ich die Kurve ihrer Lippen in mich aufnahm, voll und einladend, gebogen auf diese echte Weise, die alles real und ungeskriptet wirken ließ. „Elias, bereit, mir die Schritte beizubringen?“, fragte sie, ihre Stimme ein sanfter Singsang, der an etwas Tiefes in mir zupfte, sich um mich wickelte wie die sanfte Liebkosung des Küstenwinds, Erinnerungen an faule Nachmittage in Split heraufbeschwörend, wo Lachen und Sehnsucht sich verflochten. Ich nickte, mein Puls beschleunigte sich, Blut raste heiß durch meine Adern,...


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