Juliats Schattenhafte Folgenbeben
Im Glanz des Kerzenlichts entzünden Gerüchte-Flüstern ein Feuer, das sie fürchtet voll zu umarmen.
Julias Verehrende Saudade-Schatten
EPISODE 5
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Die Tür zu Julias Atelier schwang auf, und da stand sie, eingerahmt im warmen Flackern des Kerzenlichts, das über ihre olivbraune Haut tanzte und den subtilen Schimmer der Erwartung hervorhob, der wie eine zweite Haut an ihr zu haften schien. Ich, Mateo Almeida, war gekommen für das, was sie einen „privaten Abendessen“ nannte, doch die Luft summte vor etwas viel Elektrisierenderem als jedes Essen versprechen könnte, einem geladenen Unterstrom, der mein Herz schwer in meiner Brust pochen ließ, meine Gedanken rasten mit den Möglichkeiten der Nacht voraus. Julia Santos, diese 24-jährige portugiesische Schönheit mit langen, welligen dunkelbraunen Haaren, die wie Mitternachtswellen über ihre Schultern fielen, drehte sich zu mir um mit diesen dunkelbraunen Augen, die immer Geheimnisse jenseits der Reichweite zu bergen schienen, Augen, die mich jetzt mit einer Tiefe in sich zogen, die etwas Ursprüngliches in mir weckte. Sie trug ein einfaches schwarzes Trägertop-Kleid, das ihren schlanken 1,68 m Körper umschmeichelte, der Stoff flüsterte gegen ihren mittelgroßen Busen, als sie sich bewegte, neckend ohne zu enthüllen, die dünnen Träger zart auf ihren Schultern, der Saum streifte ihre Oberschenkel auf eine Weise, die mich die Weichheit darunter erahnen ließ. Gerüchte schwirrten umher – Flüstern in der Kunstwelt über ihre Model-Jobs, die zu intim, zu entblößt wurden –, und heute Abend hingen sie zwischen uns wie Schatten, schwer von unausgesprochenen Urteilen, die ich in der leichten Anspannung ihrer Haltung spürte. Doch als sie lächelte, warm und leidenschaftlich wie immer, spürte ich den Sog, diesen magnetischen Reiz, der meinen Puls beschleunigte, eine Hitzewelle durch meine Adern jagte, während ich ihren Anblick in mich aufsog, mein Geist blitzte zu gestohlenen Blicken bei Galeriefesteröffnungen zurück, wo ich zuerst ihre mühelose Anziehungskraft bemerkt hatte. „Mateo“, sagte sie leise, ihre Stimme eine Liebkosung, die mich wie Samt umhüllte, mit dem leichten portugiesischen Akzent, der immer einen...


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