Juliats blütengeküsste Erweckung
Tulpenflüstern entzündet verbotene Flammen in den offenen Feldern
Juliens verzauberte Tulpenlabyrinthe der Hingabe
EPISODE 1
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Ich fuhr vor Tulpenflüstern vor, dem gemütlichen Teehäuschen, das Julia gerade inmitten der endlosen holländischen Tulpenfelder eröffnet hatte. Die Sonne tauchte tief, tauchte die Reihen der leuchtend roten, pinken und gelben Blüten in einen goldenen Schimmer, der alles wie einen Traum wirken ließ. Erschöpfung klebte an mir wie eine zweite Haut nach Tagen harter Shootings in genau diesen Feldern, wo ich Models inmitten der Blüten für eine High-End-Magazinserie abgelichtet hatte. Meine Kameratasche fühlte sich schwerer als sonst an, als ich sie über die Schulter warf, aber der Anblick der Holzfassade des Teehäuschens, verziert mit verspielten Schnitzereien von Feen und Blumen, zog mich vorwärts. Julia Jansen stand hinter dem Tresen drinnen, ihr hellbraunes, leicht welliges langes Haar fing das spätnachmittägliche Licht ein wie Fäden aus gesponnenem Gold. Mit 24 hatte diese holländische Schönheit diese bezaubernde, verspielte Ausstrahlung – grüne Augen funkelnd vor Schelmerei, helle Haut leuchtend auf ihrem ovalen Gesicht, ihr schlanker 1,68 m Körper bewegte sich mit einer Anmut, die das einfache Einschenken von Tee wie ein verzauberndes Ritual wirken ließ. Sie trug ein fließendes weißes Sommerkleid, das ihre mittelgroßen Brüste und schmale Taille gerade genug umschmeichelte, um auf die Schätze darunter hinzuweisen, der Saum streifte ihre Oberschenkel, als sie sich umdrehte, um mich zu begrüßen. Ich kannte sie aus dem Dorf, Theo Harrington, der lokale Fotograf, der immer dem perfekten Bild nachjagte, aber heute fühlte sich ihr Lächeln anders an – einladend, fast raubtierhaft in seiner Verspieltheit. »Theo! Du siehst aus, als hättest du den ganzen Tag mit Tulpen gerungen«, neckte sie, ihre Stimme hell und melodisch, durchtränkt mit diesem folkloristischen Charme, den sie in alles legte. Sie schob mir eine dampfende Tasse ihres speziellen Tees hin – folkloristisch angereichert, nannte sie ihn, gebraut mit Kräutern, die verborgene Begierden wecken sollten. Der Duft traf mich: süße Blüten, ein Hauch...


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