Julias Karmesinroter Pinsel der Ersten Hingabe

Nackte Leinwand bebt unter dem beherrschenden Blick des Künstlers, ergibt sich den Strichen verbotenen Feuers.

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Julias launische Samtschleier der Begierde

EPISODE 2

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Julias Karmesinroter Pinsel der Ersten Hingabe
Julias Karmesinroter Pinsel der Ersten Hingabe

Ich stand im Herzen meines opulenten Ateliers, die Luft dick vom Duft von Ölfarben und altem Leinwandstoff, Sonnenlicht sickerte durch hohe Bogenfenster, die auf die nebligen Amsterdam-Kanäle blickten. Der Raum war ein Heiligtum der Kreativität, Wände gesäumt mit halbfertigen Meisterwerken – Nackte in kühnen Strichen von Karmesin und Gold, Figuren, die sich in ewiger Ekstase wanden. Heute fühlte es sich aufgeladen an, elektrisch, als ob die Pinsel selbst ihre Ankunft erwarteten. Julia Jansen, die 24-jährige niederländische Zauberin mit ihrem launischen Geist, war jeden Moment für ihre erste Nacktauftrag fällig. Ich hatte ihr Portfolio gesehen: schlanker 5'6"-Rahmen, helle Haut, die wie Porzellan unter Atelierlichtern glühte, langes leicht welliges hellbraunes Haar, das ein ovales Gesicht mit stechend grünen Augen einrahmte. Sie bewegte sich wie ein Traum aus Märchen, verspielt und flüchtig, aber in diesen Augen lag eine Tiefe, die Hingabe versprach. Die Tür knarrte auf, und da war sie, in einen einfachen weißen Seidenmantel gehüllt, der sich an ihren schlanken Körper schmiegte und auf die mittelgroßen Brüste und die schmale Taille darunter hindeutete. »Victor Hale«, sagte sie mit einem klingen Lachen, ihre Stimme wie Windspiele, »dein Atelier ist noch berauschender als dein Ruf.« Ich lächelte, deutete auf die Samtchaise in der Mitte, die in tiefroten Stoffen drapiert war, die perfekt zu ihrer hellen Haut kontrastieren würden. »Julia, willkommen. Du wirst heute meine Leinwand sein. Vertrau mir, deine Essenz einzufangen.« Ihre grünen Augen funkelten schelmisch, als sie den Mantel gerade genug löste, um die Kurve ihrer Schulter zu necken, ihr Launisches maskierte ein Flackern von Nervosität. Ich spürte meinen Puls rasen; das war keine Kunst mehr. Es war das Vorspiel zu etwas Rohem, Verbotenem. Als sie näher schritt, ihr Haar in sanften Wellen fallend, wusste ich, diese Sitzung würde jede Linie zwischen Künstler und Muse verwischen. Die Spannung summte wie eine straff gespannte...

Julias Karmesinroter Pinsel der Ersten Hingabe
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Julias launische Samtschleier der Begierde

Julia Jansen

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