Julias Kapitulation in der Hotelsuite
Im Penthouse-Glanz zerfiel ihre Eleganz in rohe, geflüsterte Gier.
Juliatsch samtenen Begierden im Schatten entfesselt
EPISODE 3
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Ihre grünen Augen trafen meine über die überfüllte Dachterrasse hinweg, ein stilles Versprechen inmitten des Chaos der Berliner Elite. Nun, in der gedämpften Pracht meines Penthouse in Mitte, stand Julia Schmidt vor mir, ihr strohblond-glattes Haar fing das Licht des Kronleuchters ein. Auf der Flucht vor den geflüsterten Schatten von Victor suchte sie Zuflucht in dieser privaten Stylingsession. Doch als ihre Finger über die Seide eines Kleides strichen, das ich ihr hinhielt, verdichtete sich die Luft mit unausgesprochener Gier. Ich wusste, heute Nacht würde ihre selbstbewusste Fassade etwas Tieferem, Ursprünglicherem weichen. Die Aufzugtüren glitten mit einem sanften Klingeln auf und enthüllten Julia Schmidt leibhaftig, berauschender als die Erinnerung an ihren Blick, der die Menge auf der Dachterrasse durchbohrt hatte. Sie trat in meine Penthouse-Suite im Berliner Mitte-Viertel, ihr strohblond-glattes Haar sleek und gerade, bis zu den Schultern fallend wie ein goldener Schleier. In einem eng anliegenden schwarzen Kleid, das ihren schlanken, athletischen Körper umschmeichelte, bewegte sie sich mit der mühelosen Eleganz einer Frau, die Fashion Weeks und Vorstandssäle beherrschte. Doch heute Nacht flackerte in diesen grünen Augen etwas Verletzliches, ein Schatten von den Gerüchten um Victor – den besessenen Ex, der nicht losließ. „Raoul“, sagte sie, ihre Stimme ein melodischer Klang mit diesem präzisen deutschen Akzent, und streckte eine perfekt manikürte Hand aus. Ich ergriff sie, spürte die subtile Wärme ihrer Haut, und führte sie zum ausgedehnten Wohnbereich, wo Ständer mit Designer-Kleidern warteten, eigens für ihre private Stylingsession kuratiert. Die bodentiefen Fenster rahmen die funkelnde Spree darunter ein, die Lichter der Stadt warfen einen goldenen Schimmer über uns. „Julia, willkommen. Ich vertraue darauf, dass die Diskretion dieses Raums deinen Geist nach dem heutigen... aufregenden Abend beruhigt.“ Ich goss ihr ein Glas gekühlten Sancerre ein und sah zu, wie sie es mit einem dankbaren Nicken annahm. Wir sprachen zuerst über Stoffe...


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