Julias dominantes Staubwedel-Kommando
Von der getadelten Zimmermädchen zur befehlenden Verführerin in der goldenen Chefhöhle
Julias verspielte Schürze verborgener Begierden
EPISODE 4
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Ich saß hinter meinem massiven Eichen-Schreibtisch im opulenten Büro meines Luxushotels, die bodentiefen Fenster rahmten die holländische Landschaft ein, wo alte Windmühlen wie schweigende Wächter vor dem goldenen Nachmittagshimmel standen. Ihre Silhouetten drehten sich träge, eine zeitlose Erinnerung an Tradition inmitten meines modernen Imperiums. Der Raum war ein Zeugnis meines Erfolgs: polierte Mahagoni-Vertäfelung, Kristallkaraffen, die auf einem Sideboard glänzten, ein Perserteppich unter den Füßen, der jeden Schritt dämpfte. Aber heute galt meine Aufmerksamkeit nicht dem Ausblick oder dem vintage Whiskey, der in meinem Glas warmte. Sie galt Julia Jansen, dem bezaubernden neuen Zimmermädchen, dessen verspielter Charme seit letzter Woche Köpfe drehte. Ich hatte sie herzitiert, um sie zu rügen. Berichte des Personals besagten, ihr Staubwedeln in den Executive-Suiten sei lau – der Staubwedel glitt zu verspielt dahin, verfehlte Ecken, hinterließ einen Hauch ihres blumigen Parfums statt makelloser Oberflächen. Mit 24, diese schlanke holländische Schönheit mit ihrem hellbraunen, leicht welligen langen Haar, das wie ein Wasserfall herabfloss, grünen Augen, die vor Schelmerei funkelten, und heller Haut, die im sanften Licht glühte, verkörperte sie Verspieltheit selbst. Ihr ovales Gesicht hielt ein bezauberndes Lächeln, das jeden entwaffnen konnte, ihr 1,68 m schlanker Körper bewegte sich mit einer Anmut, die selbst banale Aufgaben hypnotisch machte. Mittelgroße Titten spannten sich dezent gegen ihre knisternde Uniformbluse, schmale Taille betonte ihre Hüften. Als die Tür knarrte, trat sie ein, Staubwedel in der Hand, ihr Uniformrock umschmeichelte ihre Schenkel genau richtig. „Herr Voss, Sie wollten mich sprechen?“ Ihre Stimme war hell, melodisch, durchzogen von diesem bezaubernden Akzent. Ich lehnte mich zurück, spürte ein Kribbeln, das ich nicht erwartet hatte. Das sollte professionell sein, aber ihre Präsenz erfüllte den Raum wie ein Zauber. Sie stand da, Staubwedel bereit, grüne Augen fixierten meine mit einer Intensität, die meinen Puls beschleunigte. Um ihren Hals baumelte ein zartes Medaillon, das das Licht...


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