Islas erster Geschmack der Besitzergreifung
In der schattigen Arena weckt eine besitzergreifende Berührung ihre tiefste Hingabe
Islas Ringanspruch: Schatten der auserwählten Unterwerfung
EPISODE 3
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Die Arena war stundenlang still gewesen, die Echos vergangener Menschenmengen längst in der schweren Luft verblasst, die dick vom verbliebenen Moschusgeruch von Schweiß und polierter Leinwand war, aber jetzt drehte sich der Schlüssel im Schloss mit einem leisen Klicken, das durch die leere Arena hallte und die Stille durchbrach wie ein erfülltes Versprechen. Mein Atem stockte in meiner Kehle, als da war sie – Isla Brown, die in den verdunkelten Backstage-Bereich trat, als gehörte ihr die Schatten selbst, ihre Präsenz entzündete den schwachen Raum mit einer mühelosen Vitalität, die meine Haut kribbeln ließ. Ihr meergrünes Haar fing das schwache Leuchten der Notbeleuchtung ein, Strähnen schimmerten wie Ozeanwellen im Mondlicht, dieser lange Fischschwanz-Zopf an der Seite schwang sanft gegen ihre blasse Haut, streifte ihre Schulter bei jedem Schritt und zog meinen Blick unaufhaltsam nach unten. Sie war pure entspannte Anmut, ihr Körper bewegte sich mit einem fließenden Rhythmus, der von sonnendurchfluteten Stränden und unhurrieden Tagen sprach, Sanduhrkurven umschmeichelt von einem einfachen schwarzen Tanktop und engen Yogahosen, die sich gerade genug anschmiegten, um auf das Feuer unter ihrer coolen Fassade hinzuweisen, der Stoff spannte sich straff über ihre Hüften und Oberschenkel auf eine Weise, die eine Hitzewelle durch meine Adern jagte. Ich konnte mir schon die Weichheit dieser blassen Haut unter meinen Fingern vorstellen, wie sie bei Berührung erröten würde. Himmelblaue Augen scannten den schwachen Raum, neugierig, aber furchtlos, nahmen die drohenden Stapel von Equipment wahr, die drapierten Seile, die wie vergessene Banner hingen, bis sie auf mich fielen, Jax Harlan, der an den gestapelten Wrestling-Matten in der Ecke lehnte, meine Muskeln gespannt vor Erwartung, Herz schwer pochend in meiner Brust. Etwas in ihrem Blick veränderte sich – ein Funke der Erkenntnis, vielleicht Neugier, der wie ein im Dunkeln angerissenes Streichholz flackerte und an den tiefsten Teilen in mir zerrte. Ich spürte,...


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